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Chris Colen

Allgemeine Informationen
© Ingo Vollenberg
Bürgerlicher Name unbekannt
Gewicht und Größe 230 lbs. (104 kg) bei 6'1'' (1.85 m)
Geboren in Wien, Wien (Österreich)
Geburtstag 7. Juni 1980 (40 Jahre)
 
 
 Bild 1/1: 2018 bei der GWF 

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Hier findet ihr Artikel, die Mitarbeiter unserer Webseite zu ausgewählten Jahren aus der Karriere von Chris Colen verfasst haben. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es sind hier nur die Jahre erwähnt, zu denen Artikel vorhanden sind.
Jahr2017

Das Jahr 2017 in der Karriere von Chris Colen
geschrieben von Virgile Dutrannoy


Das Powerhouse aus Österreich ging in sein 13. Jahr als Profiringer und forderte direkt zum Jahresbeginn gemeinsam mit John Klinger an seiner Seite Absolute Andy und Marius Al-Ani um die wXw World Tag Team Titles heraus. Nachdem es Chris Colen knapp nicht schaffte, sich für das wXw 16 Carat Gold 2017 zu qualifizieren, da er im Finale der Road to 16 Carat Gold League gegen Da Mack unterlag, nahm er den frisch aus der wXw Adacemy gekommenen Francis Kaspin unter seine Fittiche. Gemeinsam kämpften sie unter anderem auf der We Love Wrestling-Tour gegen WALTER und Timothy Thatcher, sowie bei Superstars of Wrestling 2017 gegen Da Mack und Hurricane Helms.

Später bei der gleichen Veranstaltung trafen die Young Lions [4] auf A4. Nachdem plötzlich Pete Bouncer, Ivan Kiev und Chris Colen in das Match eingriffen, konnten Tarkan Aslan und Lucky Kid die wXw World Tag Team Titles gewinnen. Knapp zwei Monate später enthüllte sich der Masterplan, als beim wXw Shortcut to the Top im Juli 2017 nur noch Pete Bouncer, Ivan Kiev, John Klinger und David Starr im Ring waren. Nachdem Bad Bones Starr aus dem Match werfen konnte, eliminierten sich Kiev und Bouncer selbst. RISE [2] war geboren.

Gemeinsam mit Klinger, Kiev und Bouncer, sowie dem verletzten Tarkan Aslan an ihrer Seite, kämpfte die neue Gruppierung auf der Fight Forever-Tour gegen unterschiedliche Gegnerkonstellationen. Allerdings brodelte es zwischen Klinger und Colen und so kämpften die Beiden bei wXw Broken Rulez VXII in einem Ladder Match um den wXw Unified World Wrestling Title. Colen verlor das Match und verließ damit auch RISE.

Die wXw war allerdings nicht die einzige Promotion, in der Chris Colen nach der Krone griff. Bei der IPW Germany forderte er Veit Müller um den IPW Heavyweight Title heraus, in seiner Heimat in Österreich kämpfte er bei der EWA unter anderem gegen Muslim Sultanov, Jack Wilder und in einigen Battle Royals in Wien und bei den bis dato letzten Shows der GSW in Marburg im Rahmen des Catch und Kultur-Festivals konnte er nicht nur am 29. April 2017 den GSW World Heavyweight Title gewinnen, als er Ivan Kiev besiegte, sondern gemeinsam mit Matt Cross auch die EWP Tag Team Titles gewinnen, als sie Axel Dieter Jr. und Da Mack besiegen konnten.

In Berlin bei der German Wrestling Federation wurde Chris Colen immer mehr zum Publikumsliebling. Während er sich zu Beginn des Jahres noch als verlässlicher Arbeiter, als Workhorse zeigte, der immer ein gutes Match zeigte, schnupperte er im April 2017 bei der GWF Berlin Wrestling Night 36 am Main Event. Zu Beginn der Show konnte er Lucky Kid in einem spannenden Match besiegen und beantwortete im Hauptkampf der Veranstaltung die offene Herausforderung des GWF World Champions Pascal Spalter, musste sich aber knapp geschlagen geben.

Dennoch ließ sich The Austrian Wolverine nicht unterkriegen und gewann nicht nur den "4 Nations Cup" von Cem Kaplan, der ihm eine Titelchance zu jeder Zeit garantierte, sondern setzte sich auch nacheinander gegen Oliver Carter und Cash Money Erkan durch. Im Rahmen der GWF ersten Staffel der GWF-Webserie "Three Count" gab es weitere Siege über Felix Weber, Dover und erneut Cash Money Erkan. Die garantierte Titelchance verteidigte Colen erneut gegen Kaplan im Oktober 2017 bei GWF Revenge und löste sein World Title Match dann im November bei GWF Legacy ein.

Hier traf Colen auf den Träger des GWF World Titles Pascal Spalter, sowie den Sieger des Battlefield Matches Icarus. Nach 20 Minuten konnte Chris Colen den Champion schultern und gewann zum ersten Mal in seiner Karriere den GWF World Title - elf Jahre nach seinem ersten Match in Berlin.
 
 


 
 
 
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