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Steve Williams

Allgemeine Informationen
Bürgerlicher Name Steven Franklin Williams
Gewicht und Größe 281 lbs. (127 kg) bei 6'2'' (1.88 m)
Geboren in Lakewood, Colorado (Vereinigte Staaten von Amerika)
Geburtstag 14. Mai 1960
Debüt 1979
Todestag 29. Dezember 2009 [Krebs]

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Chartsrang 1196
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Meing.
Alias Kabuki, Steve Williams
Spitzname Dr. Death
Trainer Wurde von Bill Watts trainiert.
Lehrlinge Trainierte Franco D'Angelo, High Roller Hayze, James Bronson und Tracy Taylor.
Finisher Backdrop Driver und Gutwrench Powerbomb (Doctor Bomb)
Typische Aktionen Elevated Power Bomb, Release Dragon Suplex, Release Tiger Suplex und Released German Suplex
Tag Teams Miracle Violence Connection mit Terry Gordy (als Steve Williams)
Stables Akbar's Army mit Buddy Landel, General Skandar Akbar, Hercules Hernández und Ted DiBiase (als Steve Williams)
Funkin' Army mit Sabu, The Sandman und Terry Funk (als Steve Williams)
Triangle of Power mit Gary Albright und Lacrosse (als Steve Williams)
Varsity Club mit Dan Spivey, Kevin Sullivan, Leia Meow, Mike Rotunda und Rick Steiner (als Steve Williams)
Gemanagt von Gemanagt von Jim Ross und Skandar Akbar.
Turniersiege
NWA World Tag Team Titles Tournament (12. Juli 1992)
AJPW Real World Tag League 2000 (9. Dezember 2000)
Bestrittene Kämpfe
Stationen und Bilanzen der 1971 von Steve Williams bestrittenen Kämpfe in unserem Showarchiv
Einzugsmusiken Jan Hammer - Miami Vice
Kiss - I Love it Loud
Kiss - Love's a Deadly Weapon
WCW Theme Library - Mr. Touchdown, U.S.A.
WCW Theme Library - Onward Central High
WCW Theme Library - University Rouser
Bruce Springsteen - Born in the USA (1987)
WCW Theme Library - North Chatanooga (1987)
WCW Theme Library - Bad to the Bone (1990)
WCW Theme Library - Decibel (1992)
Arthur M. Alden - Boomer Sooner (1999)
Als Gast zu sehen Top 50 Superstars of All Time
Buch-Portraits How Dr. Death Became Dr. Life
Geschriebene Bücher How Dr. Death Became Dr. Life
Spielbar mit All Japan Pro Wrestling Featuring Virtua, Attitude, Fire Pro Wrestling, Fire Pro Wrestling 2, Fire Pro Wrestling 3: Legend Bout, Fire Pro Wrestling D, Fire Pro Wrestling G, Fire Pro Wrestling Returns, Fire Pro Wrestling S: 6Men Scramble, Giant Gram 2000: All Japan Pro Wrestling 3, Jet, King of Colosseum Red, Legends of Wrestling II, Revenge, Showdown - Legends of Wrestling, Super Fire Pro Wrestling 3 Easy Type, Super Fire Pro Wrestling 3 Final Bout, Super Fire Pro Wrestling Special, Super Fire Pro Wrestling X, Super Fire Pro Wrestling X Premium, Virtual Pro Wrestling 2, Virtual Pro Wrestling 64, WCW vs. The World, World Championship Wrestling, Wrestle Kingdom 2: Pro-Wrestling World War, Zen-Nippon Pro Wrestling, Zen-Nippon Pro Wrestling: Dash Sekai Saikyou Tag und Zen-Nippon Pro Wrestling: Fight da Pon!
Vor seiner Wrestling Karriere war Williams ein erfolgreicher Ringer und Football-Spieler an der Universtität von Oklahoma. Als Pro Wrestler wurde er von Cowboy Bill Watts trainiert, in dessen Mid-South Wrestling Promotion er dann auch in den 80er Jahren seine ersten Erfahrungen sammelte. In der Liga, aus der dann die UWF hervorging, gehörte er zu den großen Stars und hielt den Heavyweight, sowie 3 Mal den Tag Team Titel (jeweils mit Ted DiBiase). Nachdem die UWF in der NWA aufging, wurde er auch dort Tag Team Champion, fehdete mit den Four Horsemen, war Teil des Varsity Clubs und ging dann nach Japan, wo er einer der größten amerikanischen Stars überhaupt wurde und viele Jahre lang regelmäßig Touren bestritt. Er gewann die AJPW Unified Triple Crown Heavyweight Title von All Japan Pro Wrestling, sowie mehrere AJPW World Tag Team Titles mit seinem langjährigen Partner Terry Gordy, mit dem er die legendäre Miracle Violence Combination bildete. Immer wieder hatte er auch Gastauftritte bei World Championship Wrestling, dabei holten sich die beiden 1992 die WCW World Tag Team Titles. Ende der 90er Jahre kehrte er wieder häufiger in die USA zurück, beispielsweise zu Extreme Championship Wrestling und schliesslich fulltime zur World Wrestling Federation, in der er der Topfavorit des Brawl for all Turniers war, überraschend aber in der zweiten Runde Bart Gunn unterlag. Im Folgejahr hatte er einen weiteren kurzen Run bei WCW, bevor er wieder nach Japan ging. Ein kurzer Ausflug in die Welt des MMA blieb erfolglos. 2004 wurde bei ihm Lungenkrebs diagnostiziert, eine Operation war aber erfolgreich und er konnte sporadisch in den Ring zurückkehren, unter anderem als Trainer bei OVW. Im Sommer dieses Jahres trat er dann endgültig vom aktiven Geschehen zurück. Leider war die Heilung nicht von Dauer und so verliert der Wrestling Sport eine weitere Legende in Dr. Death.
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