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Ultimate Warrior

Allgemeine Informationen
© Megan Elice Meadows
Bürgerlicher Name Warrior
Gewicht und Größe 280 lbs. (127 kg) bei 6'4'' (1.93 m)
Geboren in Crawfordsville, Indiana (Vereinigte Staaten von Amerika)
Geburtstag 16. Juni 1959
Debüt November 1985
Todestag 8. April 2014 [Herzinfarkt]
 Bild 1/2: im April 2014

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Schulnote
Chartsrang 3460
Notendetails
1
   
24%
2
   
17%
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4
   
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Meing.
PappHogan
28.01.2021 17:49 Uhr
vergab Note 4
Interessant ist, das BunkhouseBuck den Vergleich zu Goldberg zieht, denn Goldberg war eine Art "Wiedergänger" des Warriors.
Charismatisch aber wrestlerisch stark limitiert, sein Jackhammer sah etwas professioneller aus als der Finisher (?) des Warriors, aber sonst nicht viel.

Ich mochte den Warrior nie so besonders, dachte, das dumme Zeug, was er in den Promos von sich gab, wäre gescripted, aber später stellte sich wohl heraus, dass er öfter so'n Zeug von sich gab.
Charisma hatte er, die Leute liefen Amok ,wenn er zum Ring kam, aber...das ist halt ein ganz klein bischen zu wenig für eine wirkliche Karriere und so blieb er das "One-Hit-Wonder" des Wrestling.
automatix
23.01.2021 20:12 Uhr
Ja, aber der Punkt war und bleibt halt, daß der Einzug das einzig gute war am Warrior - seine Promos waren unverständlicher Bullshit und seine im Ring Arbeit war eher mies - gute Worker wie Savage oder Rude zogen den Warrior zu guten Matches. Die WWF hat halt damals viel Energie und viel Aufwand in seinen Push gesteckt und im Gegensatz zu heute hat das halt Funktioniert - der Squash Sieg gegen den Honky Tonk Man hat ihn natürlich massiv over gebracht. Aber als der dann ganz oben war, war nicht mehr viel. Du kannst halt keine Promotion aufbauen um einen, den man kaum versteht (wobei es beim Warrior besser war, man hat nichts verstanden). Ob die ganzen negativen Stimmen über ihn stimmen oder nicht weiß ich nicht, aber er hatte einfach keinen Tiefgang, darum war seine Glanzzeit so kurz und er ist so schnell im Niemandsland verschwunden. Sting z.b. ist nach 30 Jahren noch relevant, Hogan war bis zum Jahr 2000 einer der wichtigsten im Wrestling, Flair konnte sich Jahrzehnte halten. Der Warrior war nach drei Jahren erledigt - SummerSlam 88 bis Wrestlemania 7, mehr war nicht..... Und er hatte nichtmal einen richtigen Finisher - Gorilla Press und Big Splash, wie arm war das denn?
magmadrag
20.01.2021 19:26 Uhr
vergab Note 2
Uff, uff, uff! Wenn ich hier all die Noten in Richtung 5 und 6 lese, die dem Warrior praktisch jedwede Fähigkeit absprechen, dann muß ich mich an dieser Stelle schon fragen, was für Wrestling diejenigen gesehen haben, die diese Noten vergaben. Hat denn einer die damalige goldene Ära des Wrestling am TV miterlebt oder nur Jahre später irgendwelche WWE-DVDs wie "The Self Destruction of the Ultimate Warrior" gesehen? In seiner Zeit war der Warrior definitiv Kult. Ein ganz besonderes Kaliber, das die Hallen in Euphorie versetzte. Und da hier ja etliche so viel über das ach so gewaltige Ego des Warrior wissen und wie schlecht er sich backstage verhalten hat, die sollten sich mal einlesen, was zu diesem Verhalten führte: McMahon und seine Versprechungen, die er dann doch nicht hielt. Begeistert natürlich jeden Arbeiter, wenn der Big Boss so etwas mit einem macht. Schon allein der Entrance muß seinesgleichen suchen. Der einzige Wrestler, der mit seinem Einzug in die Hallen ähnlich frenetischen Jubel bei den Fans verursachte, war wohl nur der Undertaker auf seine Weise. Aber natürlich wissen auch alle um das beschränkte Moveset des Warriors! Es war die Ära der POWERHOUSES, da gab es praktisch noch keine Mittel- oder Leichtgewichte. Und da gerade Wrestler wie der Warrior (und natürlich auch der olle Hogan) aus dem Bobybuilding kamen, war dementsprechend die Beweglichkeit eingeschränkt. Doch das wußte er durch sein unbeschreibliches Charimas problemlos wettzumachen! Micwork? Er war ein Warrior, ein KRIEGER! Und von welchem Krieger erwartet man denn, daß er große Reden schwingt? Dafür sind die Politiker da! Krieger ziehen in den Kampf! Aber man muß ja ein großes Moveset haben, um erfolgreich zu sein und zur Legende zu werden. Sieht man ja an John Cena mit seinen 5 Moves of Doom. Der wird sicher nie eine Legende werden bei DEM eingeschränkten Moveset! Heute würde der Warrior nicht mehr funktionieren, weil sich das gesamte Business dermaßen verändert hat, doch in den 80ern gehörte er zu den namhaftesten und eindrucksvollsten Wrestlern des Mainstream, der ein paar ikonische Fußspuren in den Geschichtsbüchern hinterlassen hat!
BunkhouseBuck
19.01.2021 7:25 Uhr
vergab Note 1
Ich bewerte nicht den Warrior ab den Problemen ab 1992/WCW.
Wir lebten 1987–1992 in einer anderen Wrestling Ära. Es war nicht die 6 Star Okada–Omega oder High Flyer Ära.

In seiner recht kurzen aktiven Phase war der Warrior in jener Ära aber DER Superstar. In einer Zeit als man Hogan, Savage usw. und nicht Extreme Spots feierte. Wer fair bleibt und aus Sicht jener Ära bewertet, kann den Ultimate Warrior der so over wie vielleicht später noch teils Goldberg 1998, Stone Cold in der Arritude Era und vielleicht noch The Rock war nicht schlecht bewerten. Der Entrance, einfach nur Hammer.
Reo_Walderan
05.06.2020 15:56 Uhr
vergab Note 2
Man muss ihn nicht mögen. Aber ihn auf eine 6 zu bewerten, dafür gehört schon viel Fremdheit vom Wrestling.
Zed
21.01.2020 21:39 Uhr
vergab Note 1
Man kann doch nicht nur immer jeden auf die Skills reduzieren. Er stand in den Main Events, er war populär, hatte wichtige Fehden und gewann World Titles. Er war ein wichtiger Teil von hulkamania und dem wrestlingboom anfang der 90er.
unterhaltsam, einzigartig in seinem Style:
Was macht eine legende aus? die anzahl der top Matches? die anzahl der World Title? (dann dürften Owen, Hall und Piper keine Legenden sein)
Ich sage eine legende macht es aus wenn man einen eindruck hinterlassen hat und sich die FAns an einen erinnern, und das hat Warrior geschafft.
Punisher 3:16
06.08.2019 8:44 Uhr
vergab Note 6
"Fakt bleibt ohne Hogan-Warrior bei WM6 würde hier kaum wer Wrestling kennen." Danke für diesen Lacher.
backgaim65
05.08.2019 6:26 Uhr
Editiert: 05.08.19 6:31
Ich möchte den Warrior nicht ständig in schutz nehmen, aber es gehören immer zwei zum streiten. Egal ob nun WrestlingNiete miniEgo oder Creative-Charakter freiheiten. Man könnte dutzende Wrestler hier eintragen auf denen diese worte alle zutreffen würden.

ABER! Sie waren am falschen Zeitpunkt am Falschen Ort. Fakt bleibt ohne Hogan-Warrior bei WM6 würde hier kaum wer Wrestling kennen. Ric Flair heute ein bejubelter Mann, auch hier im Deutschsprachigen Raum. Aber Flair ist nicht der Mann gewesen der Wrestling nach Deutschland Importiert hatte.
Schraenky
13.12.2018 14:26 Uhr
vergab Note 3
Als Wrestler eine Null, der immer darauf angewiesen war, dass ihn seine Ringpartner gut aussehen lassen haben. Als Mensch backstage sehr egoistisch und doch fragwürdig. Trotzdem ist er Teil des für mich besten Wrestlingmatches aller Zeiten. Wie ich erst Jahre später herausfand, war auch hier sein Anteil eher gering, weil das gesamte Match von Hogan verantwortet und angeleitet wurde. Trotzdem hatte der Warrior als Charakter im Ring natürlich enormen Impact.

Dennoch ... wenn ich schon so wenig kann und so sehr auf andere angewiesen bin, damit mein Gimmick funktionieren kann und ich gut dastehe, dann kann ich mich backstage nicht so Ego verhalten, wie er es getan hat. Zumindest dann wenn ich langfristig Erfolg haben will ... wenn ich mich so verhalte, wie er, dann reicht es eben nur für den kurzfristigen Erfolg.
backgaim65
27.09.2018 6:04 Uhr
Editiert: 27.09.18 6:16
@CanadianDestroyer
Zum Thema Durchschnittsnoten sagte ich nur "nicht die Note macht einen Star sondern die Anzahl der Bewertungen:)"

Ich erinner mich da immer gerne an Million Dollar Man, die crowd hatte ihn Regelmäßig aus der Halle gebuht aber er war schon damals eine Legende. Ob nun Note 1 oder 6. Hauptsache keine 3. Denn das will die WWE unbedingt vermeiden. Die Note 3 steht sinnbildlich für einen uninteressanten Worker. Ob Man den Warrior nun Mag oder nicht aber Jeder kennt ihn und damit auch die WWE Liga.
Maximus Decimus
21.04.2018 11:23 Uhr
vergab Note 3
Wrestlerisch war er im Grunde unter aller Kanone. Unvergesslich der Gewinn des IC Titels als sich der Honky Tonk Man richtig hinlegen musste weils der Warrior vergeigt hat. Unbestritten, er hat eines der besten Wrestling Matches aller Zeiten bestritten, bei Wrestlemania 6. Gegen einen Mann der wrestlerisch ebenso begrenzt war wie er selber. Aber dieses Match lebte halt viel vom Charisma der beiden. Und da war der Warrior tatsächlich einer der besten aller Zeiten. Der Mann hatte ein Charisma, richtig stark. Dadurch bekommt er auch nicht die Note die er sich für seine Wrestling Skills verdienen würde. Aber dass er und Hogan auch anders können, das haben sie dann Jahre später in der WCW bewiesen. Das Match kann man als Tiefpunkt von beiden erachten. Eine wirklich gut gemeinte 3 für den Warrior. Kult ist er ja doch.
V-Phenom
04.04.2017 19:20 Uhr
vergab Note 1
Für mich gehört der Warrior zu den größten Namen im Wrestling Business, wahrscheinlich weil es meine zeit war wo ich eingestiegen bin.
Körperlich und kraftmäßig ein Tier und hat dazu die passenden Power Moves geliefert. Zwar war sein Moveset begrenzt, aber er hat im allgemeinen Gesamtpaket sehr gut unterhalten. Optisch ist er ebenfalls positiv aufgefallen, Micwork naja ok, halt sein gimmick bedingt angepasst.
Viele bedeutende Kämpfe die unvergessen sind. Top wrestler und wahre Legende
backgaim65
31.03.2017 2:45 Uhr
Ohne den Ultimativen Krieger wäre ich heute wohl kein Wrestling Fan.
Hispanobulle
02.12.2016 13:16 Uhr
vergab Note 2
Irre im Ring, irre am Mic(nicht positiv gemeint), hat mich unterhalten aber nie restlos begeistert. Eine kultige 2-
Flor1986
06.05.2016 7:14 Uhr
vergab Note 6
Glatte 6...
JakeTHESnake
05.05.2016 2:58 Uhr
vergab Note 1
Damn, dieses mal konnte ich leider nicht rechtzeitig am Warrior Day etwas posten, da sich meine Mum im Krankenhaus befand und nun leider auch mit Morrison, Danzer, ihren Ahnen und hoffentlich dem Warrior auf einem Tisch sitzt. Fuck you World, klare Sache. Aber wir werden uns alle wieder sehen um dem ganzen Wahnsinn einem Ende zu bereiten. RIP Lemmy, RIP Bowie, RIP Warrior und tja, Tronje, live forever!!!!
Ric Flair
30.04.2016 12:50 Uhr
Editiert: 30.04.16 12:51
vergab Note 1
Never Forget
TheGolden90ies
11.04.2016 2:45 Uhr
vergab Note 1
Ein Wort: Unique, wird es nie wieder geben.
automatix
10.01.2016 11:35 Uhr
Der Warrior war einfach schlecht. Keine Mic-Skills, keine In-Ring-Skills und eigentich war das einzig coole seine Einzugsmusik. Ich mein, er hatte noch nichteinmal einen brauchbaren Finisher. Bis Splash und der sah meistens so beschissen aus, daß es ganz aus ist. Darum ist der Warrior ja auch bei WM 6 gepeakt und dann in Rekordzeit in der Versenkung verschwunden - er war eindimensional und substanzlos - wie will man Fehden aufziehen mit jemanden, dessen Gestammel keiner versteht? Das beste, was der Warrior getan hat, war nicht zum Titelkampf gegen Ric Flair anzutreten, was dann Bret Hart den Titel einbrachte....
Metzka
10.01.2016 10:56 Uhr
vergab Note 5
Gimmick, Mic-Skills und In-Ring-Skills absolut schlecht.
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