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Ultimate Warrior


Allgemeine Informationen
© Megan Elice Meadows
Bürgerlicher Name Warrior
Gewicht und Größe 280 lbs. (127 kg) bei 6'4'' (1.93 m)
Geboren in Crawfordsville, Indiana (Vereinigte Staaten von Amerika)
Geburtstag 16. Juni 1959
Debüt November 1985
Todestag 8. April 2014 [Herzinfarkt]
 Bild 1/2: im April 2014

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3,9 von 6 Sternen
(Schulnote 3,1288)
57,4% vom Bestwert
ChartsEntwicklung
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466 Stimmen
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News
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Gegner
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Warrior1977
25.07.2023 5:01 Uhr
Editiert: 25.07.23 11:07
vergab Note 1
Also wenn ich lese das hier welche einer Legende wie dem Ultimate Warrior eine 5 oder 6 geben dann ist das schon nur noch unsachliches haten und bashen ohne viel Ahnung um was es beim Wrestling geht. Habt ihr überhaupt damals die WWF gesehen oder kennt ihr nur die Negativ-Propaganda-DVD der WWE das nur Zustande kam weil der Mann sein Vermächtnis und seine Seele eben nicht an die WWE verkauft hat.
Aber eins nach dem anderen:
Es war eine Zeit als Kinder nachdem sie dem Master oft Universe gerade entwachsen waren quasi diese überlebensgroßen Figuren im TV entdeckten. Fantasievolle Kostüme, kaum einer unter 1.90cm, die meisten von Ihnen Kraftpakete, quasi alle waren BIGGER THAN LIFE, „gute“ Helden bekämpften das unfaire „böse“.
Es gab kein Internet, keine Backgroundinformationen, kein „Power-Wrestling“ oder „Wrestler Observer“ die einem erklärten warum sich wer gegen wen hinlegen musste. Die „Marks“ waren in der Überzahl und die WWE versuchte damals auch außerhalb des Wrestlings das Kayfabe der Wrestler zu wahren.
Es war eine Zeit in der da eine Magie jede Woche war das wir Sätze wie „das ist doch eh alles nur Show“ von unseren Eltern bewusst überhörten weil wir es überhören wollten.
Klar wir hatten den damals „guten Helden“ Hulk Hogan und seine berühmten Comebacks im Ring der mit seinen 2 Metern und seinen 52cm Pythons jahrelang der überlebensgroße Held war. Doch dann kam der Ultimate Warrior und überragte einfach alles: Der stärkste Body von allen, Kriegsbemalung, Ropes an den armen, Knallbuntem Kostüm, wilden wuchernden Haaren. Er kam immer mit so einer Energie zum Ring gestürmt, schüttelte wie ein Irrer die Seile, machte den wilden Gorilla und zerlegte nach und nach jeden Gegner. Neben Hogan war er der Einzige der über ein „Comeback“ verfügte nachdem der Gegner seinen Finisher vollzogen hatte, nur das er eben in fast allem cooler war als Hogan.
Mehr als die 5 Classic Moves hat damals kaum einer gebraucht. (Wie viele Moves beherrscht John Cena nochmal?)
Jeder der etwas von den „limitierten Fähigkeiten“ des Ultimate Warriors von sich gibt zeigt direkt das er damals kein Wrestling verfolgt hat.
Es waren fast ALLE limitiert, es gab closelines, bodyslams, suplex, elpow drops und wenn man als Techniker durchgehen wollte allenfalls einen Dropkick. Gegenüber einem Warlord z.B. war der Warrior ja schon ein High Flyer.
Natürlich würde er heute nicht mehr funktionieren und jeder von diesen knallbunt bekleideten Hüpfbällen in der WWE kämpft sicher athletischer, aber der Warrior konnte die Fans derart in Ekstase versetzen das jedes mal das Hallendach förmlich wegflog wenn er zum Ring angestürmt kam.
Das dabei die einen oder anderen grün vor Neid anlaufen und jetzt im Youtube ihre Ergüsse über den Warrior von sich geben ist auch kein Wunder.
Sorry aber der Warrior war eben kein Trinker der an den Bars rumhing und kein Junkie der jeden Tag Koks zog. Stattdessen war er öfter im Gym oder fuhr eben heim zu seiner Familie. Das ein Jake Roberts der sich um Hirn und Familie gesoffen und gekokst hat sich über den „schlechten Charakter“ des Warrior auslässt ist schon ein besonderer Witz.
Der Ultimate Warrior war so was von over, das er in den 3-4 Jahren in denen er in seiner "Prime" war der WWF seinen Stempel für alle Zeiten aufgedrückt hat. Schon die Tatsache wie oft andere Ligen (Jungle-Jim, Renegade, usw…) versucht haben ihn zu kopieren zeigt was für einen Stellenwert dieser Mann in der Wrestling-Welt hatte.
Er war weltweit bekannt und er seine Fanartikel-Verkäufe sowie seine enorme Popularität übertrumpften sogarn zeitweise Hogan.
Für mich ist das einer der wenigen Legenden die sich ein Vermächtnis für die Ewigkeit geschaffen haben, einfach wie Hulk Hogan, Macho Man, Undertaker, Bret Hart usw… .
Der Ultimate Warrior hat bei mir zumindest dafür gesorgt nur um wie mein Idol aussehen zu können mich mit 13 Jahren versucht habe in ein Fitness-Studio zu schleichen - Ich trainiere heute noch.
Eine 5 oder 6 ist einfach etwas wo zeigt wer hier als Hater-Troll der mit seinem eigenen Leben unzufrieden ist mit halben Info's einfach irgendwo unsachlich mit draufhauen muss.
Sowieso wenn man den reinen Charakter von jemand bewerten müsste dürfte dieser furchtbare überbewertete Punk nicht bei der Note 1,5 landen. Der müsste dann statt einer 6 sogar eine 20 bekommen so eklig, arrogant und realitätsfremd ist der Typ was sein Ego und den Umgang mit seinem Umfeld angeht.
Um dem Ultimate Warrior gerecht zu werden ist eine 1 noch zu schlecht. Er ist einer der ganz wenigen wahren Legenden des Wrestlings und hat ein Vermächtnis hinterlassen dass man sich an ihn jahrzehnte später noch erinnern wird, egal was hier für Noten vergeben werden – so wie jetzt auch.
Gunther
06.04.2023 10:11 Uhr
vergab Note 1
In seiner Zeit war der hyperaktive Krieger noch ein nettes Gimmick, und seine Powerhouseaktionen hatten damals auch noch Unterhaltungswert. Seinen Finisher fand ich aber als Kind schon nicht sehr überzeugend... Und die Fehde mit Papa Shango war auch indiskutabel. Trotzdem fand ich ihn damals am coolsten ;)
backgaim65
18.10.2021 22:39 Uhr
Der Ultimate Warrior kann sehr wohl Ansprachen ans Volk halten! Link ab Minute 1:12

https://www.youtube.com/watch?v=iljFbumfsKQ&t=624s&ab_channel=WWE

Wo ist da nun für dich der Fehler? Ich Persönlich finde Texas Tornado hatte nie ein großes Micwork oder ein Chris Benoit der eigentlich nie Interviews gab. Doch der Ultimate Warrior war ein Charisma Monster und da gehört auch das Micwork dazu. Aber Ja! er hatte auch seine Aussetzer und die nicht zu knapp.
PappHogan
28.01.2021 17:49 Uhr
vergab Note 4
Interessant ist, das BunkhouseBuck den Vergleich zu Goldberg zieht, denn Goldberg war eine Art "Wiedergänger" des Warriors.
Charismatisch aber wrestlerisch stark limitiert, sein Jackhammer sah etwas professioneller aus als der Finisher (?) des Warriors, aber sonst nicht viel.

Ich mochte den Warrior nie so besonders, dachte, das dumme Zeug, was er in den Promos von sich gab, wäre gescripted, aber später stellte sich wohl heraus, dass er öfter so'n Zeug von sich gab.
Charisma hatte er, die Leute liefen Amok ,wenn er zum Ring kam, aber...das ist halt ein ganz klein bischen zu wenig für eine wirkliche Karriere und so blieb er das "One-Hit-Wonder" des Wrestling.
automatix
23.01.2021 20:12 Uhr
Ja, aber der Punkt war und bleibt halt, daß der Einzug das einzig gute war am Warrior - seine Promos waren unverständlicher Bullshit und seine im Ring Arbeit war eher mies - gute Worker wie Savage oder Rude zogen den Warrior zu guten Matches. Die WWF hat halt damals viel Energie und viel Aufwand in seinen Push gesteckt und im Gegensatz zu heute hat das halt Funktioniert - der Squash Sieg gegen den Honky Tonk Man hat ihn natürlich massiv over gebracht. Aber als der dann ganz oben war, war nicht mehr viel. Du kannst halt keine Promotion aufbauen um einen, den man kaum versteht (wobei es beim Warrior besser war, man hat nichts verstanden). Ob die ganzen negativen Stimmen über ihn stimmen oder nicht weiß ich nicht, aber er hatte einfach keinen Tiefgang, darum war seine Glanzzeit so kurz und er ist so schnell im Niemandsland verschwunden. Sting z.b. ist nach 30 Jahren noch relevant, Hogan war bis zum Jahr 2000 einer der wichtigsten im Wrestling, Flair konnte sich Jahrzehnte halten. Der Warrior war nach drei Jahren erledigt - SummerSlam 88 bis Wrestlemania 7, mehr war nicht..... Und er hatte nichtmal einen richtigen Finisher - Gorilla Press und Big Splash, wie arm war das denn?
magmadrag
20.01.2021 19:26 Uhr
vergab Note 2
Uff, uff, uff! Wenn ich hier all die Noten in Richtung 5 und 6 lese, die dem Warrior praktisch jedwede Fähigkeit absprechen, dann muß ich mich an dieser Stelle schon fragen, was für Wrestling diejenigen gesehen haben, die diese Noten vergaben. Hat denn einer die damalige goldene Ära des Wrestling am TV miterlebt oder nur Jahre später irgendwelche WWE-DVDs wie "The Self Destruction of the Ultimate Warrior" gesehen? In seiner Zeit war der Warrior definitiv Kult. Ein ganz besonderes Kaliber, das die Hallen in Euphorie versetzte. Und da hier ja etliche so viel über das ach so gewaltige Ego des Warrior wissen und wie schlecht er sich backstage verhalten hat, die sollten sich mal einlesen, was zu diesem Verhalten führte: McMahon und seine Versprechungen, die er dann doch nicht hielt. Begeistert natürlich jeden Arbeiter, wenn der Big Boss so etwas mit einem macht. Schon allein der Entrance muß seinesgleichen suchen. Der einzige Wrestler, der mit seinem Einzug in die Hallen ähnlich frenetischen Jubel bei den Fans verursachte, war wohl nur der Undertaker auf seine Weise. Aber natürlich wissen auch alle um das beschränkte Moveset des Warriors! Es war die Ära der POWERHOUSES, da gab es praktisch noch keine Mittel- oder Leichtgewichte. Und da gerade Wrestler wie der Warrior (und natürlich auch der olle Hogan) aus dem Bobybuilding kamen, war dementsprechend die Beweglichkeit eingeschränkt. Doch das wußte er durch sein unbeschreibliches Charimas problemlos wettzumachen! Micwork? Er war ein Warrior, ein KRIEGER! Und von welchem Krieger erwartet man denn, daß er große Reden schwingt? Dafür sind die Politiker da! Krieger ziehen in den Kampf! Aber man muß ja ein großes Moveset haben, um erfolgreich zu sein und zur Legende zu werden. Sieht man ja an John Cena mit seinen 5 Moves of Doom. Der wird sicher nie eine Legende werden bei DEM eingeschränkten Moveset! Heute würde der Warrior nicht mehr funktionieren, weil sich das gesamte Business dermaßen verändert hat, doch in den 80ern gehörte er zu den namhaftesten und eindrucksvollsten Wrestlern des Mainstream, der ein paar ikonische Fußspuren in den Geschichtsbüchern hinterlassen hat!
BunkhouseBuck
19.01.2021 7:25 Uhr
vergab Note 1
Ich bewerte nicht den Warrior ab den Problemen ab 1992/WCW.
Wir lebten 1987–1992 in einer anderen Wrestling Ära. Es war nicht die 6 Star Okada–Omega oder High Flyer Ära.

In seiner recht kurzen aktiven Phase war der Warrior in jener Ära aber DER Superstar. In einer Zeit als man Hogan, Savage usw. und nicht Extreme Spots feierte. Wer fair bleibt und aus Sicht jener Ära bewertet, kann den Ultimate Warrior der so over wie vielleicht später noch teils Goldberg 1998, Stone Cold in der Arritude Era und vielleicht noch The Rock war nicht schlecht bewerten. Der Entrance, einfach nur Hammer.
Reo_Walderan
05.06.2020 15:56 Uhr
vergab Note 2
Man muss ihn nicht mögen. Aber ihn auf eine 6 zu bewerten, dafür gehört schon viel Fremdheit vom Wrestling.
Zed
21.01.2020 21:39 Uhr
vergab Note 1
Man kann doch nicht nur immer jeden auf die Skills reduzieren. Er stand in den Main Events, er war populär, hatte wichtige Fehden und gewann World Titles. Er war ein wichtiger Teil von hulkamania und dem wrestlingboom anfang der 90er.
unterhaltsam, einzigartig in seinem Style:
Was macht eine legende aus? die anzahl der top Matches? die anzahl der World Title? (dann dürften Owen, Hall und Piper keine Legenden sein)
Ich sage eine legende macht es aus wenn man einen eindruck hinterlassen hat und sich die FAns an einen erinnern, und das hat Warrior geschafft.
Punisher 3:16
06.08.2019 8:44 Uhr
vergab Note 6
"Fakt bleibt ohne Hogan-Warrior bei WM6 würde hier kaum wer Wrestling kennen." Danke für diesen Lacher.
backgaim65
05.08.2019 6:26 Uhr
Editiert: 05.08.19 6:31
Ich möchte den Warrior nicht ständig in schutz nehmen, aber es gehören immer zwei zum streiten. Egal ob nun WrestlingNiete miniEgo oder Creative-Charakter freiheiten. Man könnte dutzende Wrestler hier eintragen auf denen diese worte alle zutreffen würden.

ABER! Sie waren am falschen Zeitpunkt am Falschen Ort. Fakt bleibt ohne Hogan-Warrior bei WM6 würde hier kaum wer Wrestling kennen. Ric Flair heute ein bejubelter Mann, auch hier im Deutschsprachigen Raum. Aber Flair ist nicht der Mann gewesen der Wrestling nach Deutschland Importiert hatte.
Schraenky
13.12.2018 14:26 Uhr
vergab Note 3
Als Wrestler eine Null, der immer darauf angewiesen war, dass ihn seine Ringpartner gut aussehen lassen haben. Als Mensch backstage sehr egoistisch und doch fragwürdig. Trotzdem ist er Teil des für mich besten Wrestlingmatches aller Zeiten. Wie ich erst Jahre später herausfand, war auch hier sein Anteil eher gering, weil das gesamte Match von Hogan verantwortet und angeleitet wurde. Trotzdem hatte der Warrior als Charakter im Ring natürlich enormen Impact.

Dennoch ... wenn ich schon so wenig kann und so sehr auf andere angewiesen bin, damit mein Gimmick funktionieren kann und ich gut dastehe, dann kann ich mich backstage nicht so Ego verhalten, wie er es getan hat. Zumindest dann wenn ich langfristig Erfolg haben will ... wenn ich mich so verhalte, wie er, dann reicht es eben nur für den kurzfristigen Erfolg.
backgaim65
27.09.2018 6:04 Uhr
Editiert: 27.09.18 6:16
@CanadianDestroyer
Zum Thema Durchschnittsnoten sagte ich nur "nicht die Note macht einen Star sondern die Anzahl der Bewertungen:)"

Ich erinner mich da immer gerne an Million Dollar Man, die crowd hatte ihn Regelmäßig aus der Halle gebuht aber er war schon damals eine Legende. Ob nun Note 1 oder 6. Hauptsache keine 3. Denn das will die WWE unbedingt vermeiden. Die Note 3 steht sinnbildlich für einen uninteressanten Worker. Ob Man den Warrior nun Mag oder nicht aber Jeder kennt ihn und damit auch die WWE Liga.
Maximus Decimus
21.04.2018 11:23 Uhr
vergab Note 3
Wrestlerisch war er im Grunde unter aller Kanone. Unvergesslich der Gewinn des IC Titels als sich der Honky Tonk Man richtig hinlegen musste weils der Warrior vergeigt hat. Unbestritten, er hat eines der besten Wrestling Matches aller Zeiten bestritten, bei Wrestlemania 6. Gegen einen Mann der wrestlerisch ebenso begrenzt war wie er selber. Aber dieses Match lebte halt viel vom Charisma der beiden. Und da war der Warrior tatsächlich einer der besten aller Zeiten. Der Mann hatte ein Charisma, richtig stark. Dadurch bekommt er auch nicht die Note die er sich für seine Wrestling Skills verdienen würde. Aber dass er und Hogan auch anders können, das haben sie dann Jahre später in der WCW bewiesen. Das Match kann man als Tiefpunkt von beiden erachten. Eine wirklich gut gemeinte 3 für den Warrior. Kult ist er ja doch.
V-Phenom
04.04.2017 19:20 Uhr
vergab Note 1
Für mich gehört der Warrior zu den größten Namen im Wrestling Business, wahrscheinlich weil es meine zeit war wo ich eingestiegen bin.
Körperlich und kraftmäßig ein Tier und hat dazu die passenden Power Moves geliefert. Zwar war sein Moveset begrenzt, aber er hat im allgemeinen Gesamtpaket sehr gut unterhalten. Optisch ist er ebenfalls positiv aufgefallen, Micwork naja ok, halt sein gimmick bedingt angepasst.
Viele bedeutende Kämpfe die unvergessen sind. Top wrestler und wahre Legende
backgaim65
31.03.2017 2:45 Uhr
Ohne den Ultimativen Krieger wäre ich heute wohl kein Wrestling Fan.
Hispanobulle
02.12.2016 13:16 Uhr
vergab Note 2
Irre im Ring, irre am Mic(nicht positiv gemeint), hat mich unterhalten aber nie restlos begeistert. Eine kultige 2-
Flor1986
06.05.2016 7:14 Uhr
vergab Note 6
Glatte 6...
JakeTHESnake
05.05.2016 2:58 Uhr
vergab Note 1
Damn, dieses mal konnte ich leider nicht rechtzeitig am Warrior Day etwas posten, da sich meine Mum im Krankenhaus befand und nun leider auch mit Morrison, Danzer, ihren Ahnen und hoffentlich dem Warrior auf einem Tisch sitzt. Fuck you World, klare Sache. Aber wir werden uns alle wieder sehen um dem ganzen Wahnsinn einem Ende zu bereiten. RIP Lemmy, RIP Bowie, RIP Warrior und tja, Tronje, live forever!!!!
Ric Flair
30.04.2016 12:50 Uhr
Editiert: 30.04.16 12:51
vergab Note 1
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