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Curt Hennig

Allgemeine Informationen
© Paul Billets
Bürgerlicher Name Curtis Michael Hennig
Gewicht und Größe 260 lbs. (118 kg) bei 6'3'' (1.91 m)
Geboren in Robbinsdale, Minnesota (Vereinigte Staaten von Amerika)
Geburtstag 28. März 1958
Debüt 30. Januar 1981 (vor 39 Jahren)
Todestag 10. Februar 2003 [Überdosis Kokain]
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Das Jahr 1989 in der Karriere von Curt Hennig
geschrieben von Virgile Dutrannoy


Neues Jahr, euer Name und weiterhin unbesiegt - so ging das Jahr 1989 für Curt Hennig los, der direkt am 1. Januar Koko B. Ware hinter sich lassen konnte. Im gesamten Januar fing sich Mr. Perfect keine einzige Pinfall-Niederlage ein, stattdessen gab es ein Time Limit Draw gegen Tito Santana und einen beeindruckenden Auftritt im zweiten Royal Rumble, wo er mit der Startnummer 4 ins Match zog und anschließend mit 27:58 Minuten einen neuen Rekord aufstellte, bis er von Hulk Hogan eliminiert wurde.

In den nächsten Monaten setzte Mr. Perfect seinen beeindruckenden Lauf fort und trat gegen weitere namhafte Superstars an, wie etwa Brutus Beefcake bei The Main Event II, Koko B. Ware, The Blue Blazer, Rick Martel und Hercules. Die meisten dieser Matches gewann Hennig und wenn er seinen Gegner nicht schultern konnte, dann blieb er dank Time Limit Draw oder doppelter Disqualifikation weiterhin unbesiegt.

Zum ersten Mal kreuzte sich sein Weg mit seinem langjährigen Rivalen Bret Hart im April 1989, als sie am 22. April in Philadelphia, Pennsylvania aufeinandertrafen. Beide kämpften im Frühjahr 1989 unzählige Male gegeneinander, die meisten Matches endeten tatsächlich ohne Sieger um die beiden Ausnahmetalente auf einem ähnlichen Level zu halten. Tatsächlich überraschend, da Bret Hart zu der Zeit eigentlich noch fest mit Jim Neidhart als Hart Foundation in den Ring stieg.

Wann immer die Fans Mr. Perfect im Sommer 1989 sahen, sahen sie meist dabei zu, wie er seine Gegner mit dem Fisherman’s Suplex - seinem Perfect Plex - besiegen konnte. Bei House Shows maß er sich mit anderen Superstars, bei TV-Aufzeichnungen machte er meist kurzen Prozess mit irgendwelchen Jobbern, die er innerhalb weniger Minuten besiegte. Auch Paul Roma, The Red Rooster und Jimmy Snuka gehörten zu seinen Opfern. Den Letztgenannten besiegte er sogar im Madison Square Garden in New York.

Anstatt Mr. Perfect nun allerdings auf den WWF Intercontinental Title zu hetzen, der zu dieser Zeit zwischen Rick Rude und Ultimate Warrior wechselte, plante man bei der Federation noch etwas größer. Im Oktober 1989 bekam Mr. Perfect mit The Genius einen Begleiter an seine Seite und legte sich mit Hulk Hogan an, der mittlerweile den WWF World Heavyweight Title zurückgewinnen konnte. Ein besonderes Highlight ist hierbei ein Match, welches bei Saturday Night’s Main Event ausgestrahlt wurde, bei welchem The Genius Hulk Hogan sogar per Countout besiegen konnte. Wahrscheinlich eines der unterhaltsamsten Matches, die Hogan in seiner WWF-Karriere bestritten hat. Anschließend stahlen Perfect und der Dichter den Titel von Hogan und zerstörten ihn. Daraus folgte, was folgen muss: Hogan nahm sich Mr. Perfect vor und zerstörte dessen Siegesserie - allerdings erst einmal nur per Disqualifikation, als die Beiden am 20. November in Indianapolis, Indiana aufeinander trafen.

Bei der Survivor Series 1989 konnte Mr. Perfect erneut einen Achtungserfolg feiern, als er gemeinsam mit Rick Rude, Jacques Rougeau und Raymond Rougeau in einem 4-on-4 Elimination Match auf Roddy Piper, Jimmy Snuka, Bushwhacker Luke und Bushwhacker Butch traf. Mr. Perfect eliminierte hier Butch und Snuka und konnte sich am Ende als einziger Überlebender feiern lassen. Ende November 1989 folgte dann allerdings die erste Pinfall-Niederlage, als er sich bei einer House Show in Fresno, Kalifornien mit dem Ultimate Warrior messen musste.

Im Dezember setzte Mr. Perfect sein Programm mit Hogan fort und gewann hier einige Male per Countout, musste sich allerdings auch dem atomaren Leg Drop geschlagen geben. Weder diese Kämpfe, noch das Match gegen den Warrior wurden allerdings im Fernsehen ausgestrahlt und so sahen die Fans im Jahr 1989 nicht ein einziges Mal, wie Mr. Perfect ein Singles Match klar verlor.
 
 


 
 
 
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