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UNGELESENE NEWS:
 

Jon Moxley


Allgemeine Informationen
Bürgerlicher Name Jonathan Good
Nominierung

Gewicht und Größe 225 lbs. (102 kg) bei 6'4'' (1.93 m)
Geboren in Cincinnati, Ohio (Vereinigte Staaten von Amerika)
Geburtstag 7. Dezember 1985 (38 Jahre)
Debüt Juni 2004
 Bild 1/5: 2019 als IWGP United States Heavyweight Champion bei NJPW

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5,2 von 6 Sternen
(Schulnote 1,7683)
84,6% vom Bestwert
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518 Stimmen
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Fakten
Karriere
News
Stationen
Titel
Kämpfe
Jahre
Gegner
Partner
Awards
Talk  
Victus
17.11.2023 12:30 Uhr
vergab Note 2
Seit dem Wechsel zu AEW gefällt er mir DEUTLICH besser! In den Kämpfen kommt er jetzt einfach glaubwürdiger rüber.
Asmodi
01.04.2023 2:12 Uhr
vergab Note 2
Ein sehr verbissener Fighter, dem man seine Tough-Guy-Rolle im Ring voll abkauft. Allerdings gefiel er mir als Dean Ambrose besser, mit der Figur Jon Moxley übertreibt er den Hardcore-Stil. Bei AEW blutet er mir einfach zu viel, das hat sich mittlerweile abgenutzt und nervt arg. Gleichwohl macht er als harter Hund was her. Ich seh ihn gern! Allerdings: Weniger ist mehr! Selbst Blutbäder können rasch farblos werden, wenn man sie zu oft wiederholt.
Magmadrag
20.03.2023 17:37 Uhr
Er ist ja ganz nett, ihn mal zwischendurch zu sehen, aber für mich einfach nicht mehr. Hat er eine masochistische Ader? Oder steht er nur drauf, dauernd irgendwo zu bladen? Irgendwie gehört er für mich nicht in so eine wichtige Position wie die, die er bei AEW innehat, sondern eher in Richtung H20 oder GCW. Da kann er dann seine blutigen Schlachten ausleben, und die Fans freuen sich, wenn er blut vergießt - egal ob seines oder das des Gegners. Aber bei regulären Ligen kann man diese Art nur gelegentlich mal als Schocker bringen. MMn bringt er das allerdings zu oft
gpraven
16.03.2023 17:07 Uhr
vergab Note 4
Hatte bei der WWE gute Ansätze-wurde aber in The Shield gesteckt die ich total langweilig fand.Danach kam nicht mehr viel wie ich finde.Bei AEW wirkt er für mich zu bemüht Bad Ass zu sein.Im Ring ganz gut.
Thomas Jay
05.02.2023 21:41 Uhr
vergab Note 1
Ein absolut faszinierender Typ, vielleicht spielt da mit rein, dass für ihn Wrestling ein Vergnügen, für ihn entspannend ist. Ich sehe ihn jederzeit gerne in jedem Match, ob Singles, Tag, Technik, Brawling, Hardcore, Moxley macht glücklich. Absolut verdienter Erfolg. Möge deine Karriere noch lange gehen. Für mich ein Mount Rushmore Wrestler.
BunkhouseBuck
17.07.2021 21:36 Uhr
vergab Note 1
Wow wie sehr hat er bei WWE doch mitunter gelangweilt. Woran das wohl lag. Hab gerade AEW Fyter Fest 2021 gesehen, alleim sein Wild Thing Entrance mit Eddie, alter Schwede wie sehr doch viele verwirrte ahnungslose mitunter auch auf WWE Seiten AEW nicht als ernste Bedrohung für WWE sehen. Mox ist mit Sicherheit neben Kenny, Jericho und teils auch Orange etc der Grund warum Dynamite gemessen an Quoten zu Raw/SD immer näherrückt obwohl die Show keine zwei Jahre alt ist. Mox wird vermutlich wieder World Champion und er ist einfach nur noch cool.
Phantomreaktor
04.03.2021 0:51 Uhr
vergab Note 3
Kann mir den Hype um ihn nicht erklären. Er ist für mich bestenfalls ein durchschnittlicher Wrestler.
Moxley ist ein Brawler, dabei nicht mal ein besonders guter. Seine Fähigkeiten im Ring sind bestenfalls durchschnitt. Also ein großer Techniker ist er definitiv nicht. Ich habe ihn mir vor ein paar Tagen noch einmal bei Barnetts Bloodsport gegen Harry Smith Jr. angesehen. Da war SEHR deutlich zu sehen das er kein besonders guter Wrestler ist.
Find seine Ausstrahlung nicht besonders, die Verbissenheit und härte nimmt man ihm einfach nicht ab. Es wirkt einfach alles aufgesetzt.
Bei WWE passte er wie ich finde ziemlich gut in der Shield Gruppierung, da er die Gruppe nicht selbst tragen musste. Auch als Midcarder ist er ganz gut besetzt. Aber als Leader oder World Champion ? Nein da ist er in meinen Augen eine Fehlbesetzung.
Sein Micwork kommt immer wie das Genuschel eines Teenager herüber. Bei AEW kommt er für mich auch ein wenig wie eine Triple H Kopie daher. Sei es sein Gang, die Lederjacke oder der Gesichtsausdruck.
Entweder hat man ihn über Jahre nur fehlbesetzt und sein Potential nicht gesehen, oder er kann es nicht besser. Tippe eher auf Variante zwei.
Man wird mich dafür jetzt sicherlich verdammen, aber ich sehe in ihm einfach nicht mehr. Er ist nicht besser als ein Seth Rollins, um bei Shield zu bleiben.
Für mich ist er als Maineventer einfach eine Fehlbesetzung.
In anbetracht seiner bisherigen Erfolg wäre eine 4 nicht Fair, aber angebracht. Einige mich mit mir selber daher demokratisch auf eine gut gemeinte 3- - - - - -.
BayBlade
27.03.2020 17:34 Uhr
vergab Note 1
Auch ne klare 1. Schön zu sehen wie er sich bei AEW entwickeln kann. Man merkt richtig wie ihm die Freiheiten gut tun. Auch schon davor im Indybereich top, aber auch in der WWE richtig gut gewesen.
Alter_Senator
18.06.2019 7:16 Uhr
vergab Note 3
Absolut durchschnittlicher Wrestler, der vom Hype von the Shield gelebt hat. Auffällig ist, dass es ihm anscheinend schwer fällt, nen austrainierten Körper zu bekommen oder zu halten. Nach seinem letzten WWE Comeback sah er gut aus, die Muskeln waren aber schon 2 Monate später zu 50% weg.
Daniel_Liu
17.06.2019 19:42 Uhr
vergab Note 3
Moxley. Sein Debüt hat sich für mich stark nach dem Scott Hall Comeback zur WCW 1996 angefühlt. Und Hall ist auch, was mir zu Moxley einfällt. Das Charisma ist ähnlich stark, wenn mir auch Hall etwas lieber war.

Habe ihn erst beim Shield Debüt kennengelernt, muss sagen er ist der geborene US/IC Champion. World Title, ich mache mich vielleicht nicht überall beliebt -> er ist kein 2. Stone Cold. Sein Micwork ist für mich auf dem Niveau von Lex Luger, seine Matches wenn auch gewollt intensiv, sind gut, aber keinesfalls auf dem Level von Jericho/Angle/Benoit/Omega uva., sein Auftreten und Optik sind B+ für mich. Er ist der DDP der heutigen Ära.

Meine Meinung, er ist ein guter Uppercarder, aber keiner der eine Liga anführt.
Insgesamt ist er aber ein guter Worker, der recht beliebt ist.
henner.p
12.06.2019 9:26 Uhr
vergab Note 4
Finde ihn im Ring Durchschnitt und am Mic auch nur so lala... Hat mich nie begeistert aber auch nicht total abgeschreckt. Ob er da war oder nicht, war mir immer egal. Seit dem Podcast bei Y2J ist klar, dass der Typ ziemlich von sich überzeugt ist. Finde ihn sehr unsympathisch, was ihn für mich noch uninteressanter macht.
backgaim65
11.04.2019 0:58 Uhr
Okkult du triffst den Nagel auf den Kopf.
Okkult
03.04.2019 10:53 Uhr
Editiert: 03.04.19 10:54
vergab Note 3
Noch nie habe ich einen Wrestler wie ihn so fehlerhaft eingesetzt und mit einer solch angezogenen Handbremse gesehen. War es er der an WWE heran trat oder trat damals WWE an ihn heran? Was hat er sich (im ersteren Fall) denn gedacht, wie man ihn zu Zeiten von PG einsetzen bzw darstellen würde oder in letzterem Fall, was hat sich WWE denn bitte dabei gedacht ihn so einzusetzen bzw darszustellen? So ganz nüchtern kann man doch nicht gewesen sein... Egal, seine Zeit bei WWE ist weder Fisch von Fleisch und ehrlich gesagt eine ziemliche Vergeudung von Pttential.
Victus
28.11.2017 7:47 Uhr
vergab Note 2
Ich glaub ihm nicht. Wenn er austeilt, wenn er einsteckt, er bringt es einfach nicht glaubwürdig rüber .
Metzka
17.11.2017 15:47 Uhr
Editiert: 17.11.17 15:47
vergab Note 3
Solide. Nicht mehr, nicht weniger. 3
PrinceDevitt
02.07.2017 13:50 Uhr
vergab Note 2
Das Wrestling hat er nicht erfunden, verkauft Aktionen nicht gut, eigene Aktionen sehen nicht gut durchgezogen aus... Am Mic aber begnadet, guter Story Teller, das macht vieles wieder wett...
badbaal
09.02.2017 18:49 Uhr
Editiert: 06.04.17 6:24
vergab Note 4
Mäßig überzeugend, hatte zwischendurch ein kleines Momentum aber dann auch sehr schnell langweilig. Technisch durchschnittlich und Ambrose ist niemand, wegen dem ich ein Match anschauen würde.
Hispanobulle
02.12.2016 13:39 Uhr
vergab Note 5
Unerträglich für mich, ein bißchen Piper für Arme, ein wenig Stonecold für minderbemittelte, überzeugt weder durch sein Laienschauspiel des Irren, noch bringt er das cool rüber. Im Ring fürchterlich langweilig. Mit Abstand der schlechteste vom Ex-Shield.
MatureBoy
17.09.2016 21:49 Uhr
vergab Note 4
Technisch starker Wrestler. Bei The Shield bärenstark. Ab 2016 viele grottige Matches (Lesnar & Jericho). Sein Title-Run ließ mich hoffen. Diesen hat er dann aber gewaltig versemmelt! Lustlose Matches, lausige Promos. Nicht mal der Weckruf im Austin-Podcast hat was gebracht.
Ich habe ihn noch keinesfalls aufgegeben - aber momentan ist er nur noch ein Schatten seiner Selbst.
Rengal
13.06.2016 18:46 Uhr
Editiert: 13.06.16 18:55
vergab Note 1
Dean Ambrose ist kein Highflyer wie Seth Rollins und auch kein Powerhouse wie Roman Reigns. Auch ist er nicht der beste Techniker, wie ein Bryan oder Cesaro.
Seine größte Stärke ist das Micwork. Nicht weit davon abgeschlagen seine unvergleichliche Gestik und Mimik. Er beherrscht es meines Erachtens einem Match Spannung und einen gewissen wert zu verleihen. Bei seinen Matches habe ich immer das Gefühl, es geht wirklich um etwas. Die Promos der Ambrose Fehden sind bei jedem PPV die unterhaltsamsten und spannungsreichsten. Storytelling ist im Wrestling ebenso wichtig, wie die Fähigkeiten im Ring.
Ambrose verfügt über ein ganz besonderes Charisma, das viele von uns von Beginn an in seinen Bann gezogen hat.

Nun muss ich bedauerlicherweise feststellen, wie sich die Fans nach und nach von ihm abwenden. Sie führen hierbei Punkte an, die ich sehr gut nachvollziehen kann. Seine In Ring Fähigkeiten reichen nicht an die Fähigkeiten von Rollins, Cesaro, Owens, Neville, Zayn oder anderen Top-Athleten des Wrestlings.
Dennoch ist es falsch ihm jegliches Können im Ring abzusprechen. Ambrose ist ein Hardcore-Brawler mit mindestens ausreichend technischen Fähigkeiten. Seine Moves sind wie bei allen anderen Wrestlern leider streng limitiert. Clotheslines, Suplexes, Thesz Press und allgemeines Brawling. Dazu Signatures wie Rebound Lariat und Elbow Drop. Auch der Finisher ist mit einem Underhook DDT einfach gehalten. Er führt eben solche Moves aus, die seinem Charakter entsprechen. Man braucht sich aber nur mal seine Matches gegen Seth Rollins bei FCW ansehen, um in den Geschmack seiner Fähigkeiten zu kommen. Was Ambrose im Ring auszeichnet ist sein einzigartiger Stil. Ein Elbow Drop gegen einen stehenden, statt liegenden Gegner und vor allem eben der Rebound. Ambrose hat seinen eigenen Stil gesucht und gefunden. Er kann keinen Phoenix Splash wie Rollins zeigen und sicherlich nicht im Kräftemessen mit Cesaro mithalten. Daher versucht er auf seine persönliche Weise den Fans in Erinnerung zu bleiben. Und wie bei vielen anderen Wrestlern bleibt das, was wir sehen, hinter dem zurück, was er wirklich kann. Erst beim letzten Smackdown zeigte er noch mit einem Lucha Libre Einroller etwas Abwechslung. Man sollte sich auch vor Augen halten, dass Dean Ambrose eines der größten Workhorses der WWE ist. Er ist ständig in den höheren Regionen auf der Card vertreten. Allein schon, um sich vor Verletzungen zu wappnen, ist ein limitiertes Move Set nicht nur im Sinn der WWE, sondern auch im Sinne von Ambrose.

Insgesamt ist es überhaupt erstaunlich, wie ein Hardcore-Wrestler wie Ambrose es in die WWE schaffen konnte. Es ist schade, dass diese Fähigkeiten noch lange nicht ausgeschöpft wurden. Warum ist er nicht in die Thumb Tacks gefallen? Warum wurde er nicht noch 5 Minuten länger von Lesnar verprügelt? Warum bekommt er nicht die Chance seine Zähigkeit unter Beweis zu stellen? Weil er momentan zu den größten Zugpferden gehört. Die WWE möchte auf keinen Fall eine Verletzung riskieren.

Ambrose ist die einzige Konstante des ehemaligen Shields. Bis auf seinen kurzen WWE Film war er immer in Action und nie verletzt. Während Reigns im Krankenhaus lag, lieferte er sich erinnerungswerte Fehden gegen Seth Rollins und Bray Wyatt. Während Rollins verletzt war, holte er sich den IC- Title von Owens, mischte im World Title geschehen mit und fehdete schließlich sogar gegen das Biest bei Wrestlemania.

Das schlimmste an Ambrose ist meiner Meinung nach seine Charakterentwicklung, denn diese ist stark stagniert bis gar nicht mehr vorhanden. Seine Fehde mit Rollins war perfekt. Mit Bray Wyatt passte die Vorgeschichte auch noch. Seit Money in the Bank 2015 war Ambrose allerdings vor allem eines: der Handlanger und beste Kumpel von Roman Reigns. Derjenige, der nie das große Gold gewinnen konnte, weil er aufgrund von "technicalities" unterlag. Egal ob gegen Rollins, Triple H oder Roman Reigns. Beim Rumble war er stark angeschlagen durch das Match gegen Owens.
Erst kurz vor Wrestlemania schien sein Charakter wieder Fahrt aufzunehmen, allerdings war das Ergebnis gegen Lesnar bei WM 32 sehr ernüchternd.

Wir kennen diesen Dean Ambrose mittlerweile einfach schon zu lange. Seinen Rebound Lariat, DDT, Elbow Drop usw. Wir haben das, was wir momentan sehen, schon vor Monaten, sogar Jahren in der WWE gesehen. Dinge wie das Ambrose Asylum oder das Asylum Match, sein Topfplanze Mitch oder neue T-Shirts täuschen nur für den Moment darüber hinweg, dass wir uns an dieser Darstellung satt gesehen haben.

Dennoch ist es Ambrose, der mich seit 2013 immer bei der Stange gehalten hat. Es ist Ambrose dessen Fehden mich immer wieder begeistern, ebenso wie seine spezielle Art ein Match zu führen. Bei Wrestlemania 32 war er der einzige Grund, warum ich eingeschalten habe, auch wenn mich das Ergebnis schwer enttäuscht hat. Dies alles sind Fähigkeiten, an denen sich andere Charaktere erst noch messen müssen und die ihn zu meinem persönlichen Favoriten gemacht haben.
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