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Chris Jericho

Allgemeine Informationen
Bürgerlicher Name Christopher Keith Irvine
Gewicht und Größe 227 lbs. (103 kg) bei 6'0'' (1.83 m)
Geboren in Manhasset, New York (Vereinigte Staaten von Amerika)
Geburtstag 9. November 1970 (48 Jahre)
Debüt 2. Oktober 1990 (vor 28 Jahren)
 
 Bild 1/6: 2018 als IWGP Intercontinental Champion bei NJPW

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Hier findet ihr Artikel, die Mitarbeiter unserer Webseite zu ausgewählten Jahren aus der Karriere von Chris Jericho verfasst haben. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es sind hier nur die Jahre erwähnt, zu denen Artikel vorhanden sind.
Jahr1993199419952018

Das Jahr 1994 in der Karriere von Chris Jericho
geschrieben von Axel Saalbach


Wie schon zu Beginn des Vorjahrs, so befand sich Chris Jericho auch im Januar 1994 erst einmal wieder in Kanada, wo er in Caligary für Canadian Rocky Mountain Wrestling in den Ring stieg. Nachdem er ein Jahr zuvor für ganz kurze Zeit den dortigen Heavyweight Title gehalten hatte, heimste er dieses Mal den CRMW Mid-Heavyweight Title ein. Abermals handelte es sich nur um eine sehr kurze Regentschaft, ehe er den Gürtel an Lance Storm weiterreichen musste. Es schlossen sich einige Versuche an, den Titel in Leiterkämpfen zurückzuerobern, an denen er jedoch scheiterte.

Nahezu zeitgleich begannen anschließend zwei neue Abenteuer für Jericho. Zum einen wurde er dank dessen guten Verbindungen zum Consejo Mundial de Lucha Libre von Gen'ichiro Tenryu engagiert, um für die von ihm in Japan geleitete Liga Wrestling Association *R* regelmäßig in den Ring zu steigen. Hätte es damals schon das Sammeln von Flugmeilen gegeben, hätte damit für Jericho eine Zeit begonnen, in der er sich ein dickes Punktekonto aufgebaut hätte. Allein im Verlauf des Jahres 1994 reiste er mindestens sechs Mal ins Land der aufgehenden Sonne, um dort an Tourneen teilzunehmen. Und seine Matches in Mexiko, den Vereinigten Staaten und in Kanada wurden dadurch nicht weniger.

A propos Vereinigte Staaten: Nur wenige Wochen nach seinem Debüt für WAR wurde er Teil von Jim Cornettes Liga Smoky Mountain Wrestling, womit der Startschuss in das erwähnte zweite neue große Abenteuer gesetzt wurde. Bei SMW wurde er gemeinsam mit Lance Storm als "Thrillseekers" als festes Team eingesetzt. Mit Storm hatte ihn schon bis dahin eine gemeinsame Vergangenheit verbunden, denn bereits an seinem ersten Tag in der Wrestlingschule des Hart-Clans war er ihm begegnet, er hatte sein Debütmatch gegen ihn bestritten, und er war mit ihm als das Team "Sudden Impact" in Japan bei FMW unterwegs gewesen. Nun sahen sich die beiden also wieder fortwährend, und sie fehdeten bei Smoky Mountain Wrestling gegen Teams wie Well Dunn, den Rock 'n Roll Express und die Heavenly Bodies. Schlussendlich absolvierte er die meisten Matches seines Jahres 1994 für die Liga aus den Appalachen.

In Mexiko schaute Jericho als "Corazón de León" erstmals im April wieder vorbei, wo er an der ersten Auflage des "Gran Prix Internacional" teilnahm, einem später mehr oder weniger jährlich inszenierten Turnier, das dadurch gekennzeichnet war, dass sich darin Mexikaner und internationale Gaststars gegenüberstanden. Sein dortiger Auftritt verlief nicht sonderlich glorreich, denn er schied bereits in der ersten Runde gegen Atlantis aus. Den Turniersieg holte sich später Rayo de Jalisco Jr. gegen Haku, womit die mexikanische Seele gebauchpinselt wurde.

Und dann war da ja noch der NWA World Middleweight Title: Diesen hatte er am Ende des Vorjahres gewonnen, und er gab ihn beinahe das ganze Jahr über nicht her. Der Gürtel geriet erst in Gefahr, als er im Herbst begann, bei WAR-Shows in Japan gegen Último Dragón zu fehden. In einem ersten Anlauf konnte Jericho den Gürtel noch verteidigen, beim zweiten Versuch musste er sich Yoshihiro Asai dann jedoch geschlagen geben. Am 8. November unterlag er ihm in einem Title Unification Match, bei dem Último Dragón den UWA World Middleweight Title aufs Spiel gesetzt hatte.

Die letzten Wochen des Jahres verbrachte Jericho dann in Mexiko, wo er zunächst erfolglos den Versuch anstellte, gemeinsam mit Atlantis die CMLL World Tag Team Titles zu erringen, anschließend ließ er das Jahr mit einer Reihe von wenig spektakulären Trios Matches ausklingen.
 
 


 
 
 
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