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Rich Swann

Allgemeine Informationen
Bürgerlicher Name Richard Swann
Gewicht und Größe 170 lbs. (77 kg) bei 5'6'' (1.68 m)
Geboren in Baltimore, Maryland (Vereinigte Staaten von Amerika)
Geburtstag 15. Februar 1991 (27 Jahre)
Debüt Juni 2008
 

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Chartsrang 1471
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ApexPredator
12.03.2018 11:23 Uhr
Editiert: 12.03.18 11:24
@automatix Dieses Szenario und die Vorverurteilung hätte so einfach vermieden werden können. Warum stellt sich nicht einer der Beteiligten oder sogar Swann und Su Yung gemeinsam der Öffentlichkeit und erklären genau das, was du in deinem Post beschreibst. Die Situation ist an diesem Tag eskaliert, es wurde keine Anklage erhoben und wir sind immer noch zusammen. Hätte die Situation klargestellt und sowohl der Presse als auch den Promotern den Wind aus den Segeln genommen. Seltsamerweise äußert sich aber keiner, Su Yung bekommt einen gut dotierten Vertrag bei IW und ich lehne mich mal so weit aus dem Fenster und sage, dass das Comeback von Rich Swann nicht lange auf sich warten lassen wird...
automatix
11.03.2018 9:19 Uhr
Tja, der gute Rich Swann hat jetzt seine Karriere beendet - ein Opfer der heutigen Medienhysterie. Egal was jetzt vorgefallen ist zwischen ihm und seiner Frau, es wurde keine Anklage erhoben, die beiden sind wohl immer noch zusammen und trotzdem hat die negative Presse ihm dazu genötigt, seine Karriere zu beenden. Moderne Hexenjagden sind das, wenn die Vorverurteilungen in der Öffentlichkeit solche Ausmaße annehmen....
Lunatic Fringe
11.03.2018 0:44 Uhr
Editiert: 11.03.18 0:47
vergab Note 4
Ich konnte Swann noch nie etwas abgewinnen. Ja, gut im Ring, aber uncharismatisch mit nervigen Gimmick. Privat ist er scheinbar auch eine Pfeife.
Rene
31.12.2017 3:24 Uhr
Ja, mann muss dem Politik und Soziologie Studenten auf keinen Fall mit Statistiken kommen, erst gar nicht versuchen ;)

Gebe dir recht Dark-Crow, in jedem deiner Punkte. Nur würde ich gerne noch eine Sache einwerfen.
1. Man sieht das übrigens in vielen Promotions. Ring of Honor, der einzige farbige World Champ war Lethal. NJPW es gab nur sehr wenige nicht japanische World Champions.
2. Vince hier so als Rassisten und unmoralischen Menschen hinzustellen geht etwas zu weit. Und meine Meinungen hatten nichts mit Kindheitserinnerung oder Schön Rederei zu tun. Die WWE hat viele farbige angestellte, hatte viele farbige Champions und wenn man es so will, viele farbische Angestellte. So einfach ist das, wenn die WWE rassistisch wäre, wieso überhaupt erst Afro Amerikaner anstellen? Wieso überhaupt the Rock oder The New Day pushen?
3. Man kann in jedem Sport jemanden zurückhalten. Das sieht man alleine schon daran, dass zahlreiche Sportler die beispielsweise Homosexuell sind, dies nicht veröffentlichen aus Angst das es ihre Karriere beenden könnte. Und das man überhaupt farbige im Sport zugelassen hat, war damals eine große Sache. Also man kann ein Homerun Wunder zurückhalten und auch die genannten farbigen Boxer hätte man nie im Sport zulassen können. Einer der genannten Boxer, Muhammed Ali, wurde sogar ein heftiger Karrieredämpfer verpasst aufgrund politischer Meinungen.

Die WWE ist nicht die bunte Welt in der man sich wünscht zu leben. Wrestling an sich nicht.
Aber alles böse bei Vince zu suchen, oder der WWE im größeren Sinne, ist nicht das Wahre.

Richard Swann war Cruiserweight Champion. Der größte Titel seines Rosters. Er war (halbwegs) beliebt bei den Fans und die einschränkungen seines Movesets haben ihn wohl eher zurück gehalten als die Farbe seiner Haut oder sein Gimmick. Und letztendlich muss man doch sagen, dass es Swann selbst war, der sich hier zurückgehalten hat.
dark-crow
30.12.2017 5:58 Uhr
vergab Note 3
Finde Rich Swann ehrlich gesagt ziemlich uninteressant und unauffällig. Liegt zwar auch an seiner ganzen Division, die kaum präsent ist im deutschen Fernsehen, aber auch sein Gimmick wirkt einfach 08/15. Sehe zwar, dass er im Ring was drauf hat, aber innerhalb dieser Division hab ich schon in den 90ern viele gesehen, die interessanter waren.

Zu der Diskussion unten drunter:
- Rich Swann Seite ist nicht der Platz um das Thema zu diskutieren (im Forum ließe sich das besser diskutieren).
- Man sollte klarer trennen, denn man kann sowieso nicht alle Wrester der letzten 30 Jahre reinwerfen. Die Gesellschaft hat sich in dieser Zeit extrem weiter gewandelt. Auch hat sich auch die Stellung von Wrestling bzw. in der Gesellschaft sehr gewandelt und wurde immer größer. Wrestling galt mal als weiße Unterschichten (white-trash) Unterhaltung (teilweise bestimmt auch heute noch bei vielen).
- Ich kenn die Zuschauer-Analysen nicht, aber wenn man einfach nur nach Fernsehbildern geht, dann sind die meisten Zuschauer immer noch Weiße.
Hat ja auch keinen verwundert, dass plötzlich Jhinder World Champion wurde als man auf den indischen Markt wollte. Gab viele solcher Champions.
- Es gibt ja auch kaum weiße Wrestler, die länger mal oben stehen, die nicht irgendwelche Beziehungen haben. Auch als Zuschauer gibts für mich kaum Wrestler, die das überhaupt verdient hätten, aber da diskutiert die Fangemeinde das ganze Jahr. Jemand wie Apollo Crews wird dort auch kaum genannt, aber das ist niemals monokausal erklärbar.
-Es gibt also viele Faktoren, die dabei bedacht werden müssen und man macht es sich einfach, wenn man es es an Vince festmacht.
Man sollte außerdem immer den Kontext bedenken in dem Worte fallen und von wem. Man kann die Äußerung von McMahon (dem Boss) in der Promo zwar kritisieren und nicht witzig finden, aber man kann das gar nicht mit Hogans (einem Angestellten) privaten Äußerungen vergleichen. Schon alleine, dass er es zu John Cena, dem weißen Möchtegernrapper sagt und Vince sich als Möchtegerncool zur Witzfigur macht, kann man nicht einfach ignorieren. Man reißt es so bloß aus dem Kontext ( Mal davon abgesehen, dass der Satz: "Keep it up, my nigga" war und Booker T direkt darauf reagiert und mit seinem Satz direkt Bezug nimmt auf einen ausgelutschten Gag nimmt, der immer kommt, wenn es um weiße geht, die "Möchtegerneschwarz" wären.)
The Fifth Horseman
29.12.2017 22:17 Uhr
vergab Note 3
@Destroyer

Zunächst stelle ich mir die Frage woran du jetzt genau mangelnde Aufmerksamkeit bei mir festgestellt haben willst? Ebenfalls unklar ist mir, was ich Dir unterstellt haben soll was du nicht gesagt haben willst? Zitiert habe ich dich zu keiner Zeit! Dein Name ist lediglich bei meiner wirklich ernst gemeinten, und keineswegs als provokativ zu verstehenden, OT Frage gefallen - und ja DU hast geschrieben dass es für Booker NIE zu WWE GOLD gereicht hat... Und zu guter Letzt Frage ich mich, aus welchem Grund es dir offenbar nicht möglich ist, sachlich zu diskutieren sondern gleich jede andere Meinung klein redest und durch aggressive und sarkastische Gegenkommentare mehr oder weniger für falsch erklärt nur weil sie sich eben nicht mit deiner Meinung deckt.

Ich wollte weder DICH noch die jenigen angreifen die dir im weitesten Sinne zustimmen angreifen, sondern lediglich darauf hinweisen dass die Betrachtungsweise ziemlich eindimensional ist und es eben auch genug Gegenbeispiele gibt - hab ich übrigens auch so geschrieben... Soviel zur mangelnden Aufmerksamkeit.

An dem was du schreibst, ist dennoch auch vieles richtig und das stelle ich auch gar nicht in Frage...Es gab bisher, soweit ich mich erinnere, keinen farbigen Wrestler der über längere Zeit oben mit gemischt hat. Und ja mir fallen auch einige ein die mehr verdient hätten. Auch das Vinnie daran nicht unwesentlich Schuld hat würde ich unterschreiben.

Ich würde aber auch mal vermuten, dass es wesentlich mehr "nicht schwarze" Wrestler gibt, als "schwarze", was möglicherweise auch eine Rolle spielt wenn es um die Dichte an Erfolgreichen unter diesen geht...Aber wie auch immer, könnte man vermutlich ewig drüber sinnieren ohne zu einem einheitlichen Ergebnis zu kommen.

Die Wahrheit liegt wohl irgendwie in der Mitte...In diesem Sinne - nix für ungut!
CanadianDestroyer
29.12.2017 19:11 Uhr
Editiert: 29.12.17 19:34
Ok ja es gab Pedro Morales, ich werde auch nie Eddie Guerrero vergessen oder Rey Misterio oder Antonio Inoki, Alberto Del Rio oder Roman Reigns.The Rock hatte ich eigentlich schon erwähnt, aber ich sag seinen Namen noch gern. Ansonsten gabs Ivan Koloff und des wars meine Herren.

Also ich sehe da Recht wenig farbenfreude!Es scheint fast so als müsste man als Japaner eine Lebende Legende sein und selbst dann wird einem der Titel nicht 100 Prozent zugeschrieben außer von Genickbruch.com persönlich.

Ich denke in der Welt gibt es deutlich mehr Nationalitäten als Samoaner, Mexikaner und Puerto Ricaner , die zu einem WWE Champ aufgebaut werden können, aber wenn sie insistieren. ;)

Mit Statistik muss man dir nicht kommen schätze ich.Dein Weltbild ist in Gefahr , denn die WWE mit Vince McMahon könnte ja tatsächlich schon lange in die Böse Richtung gehen seit der Mann die Kontrolle darüber hat.

Ich verstehe jedenfalls deinen Widerstand.WWE das ist Kindheitserinnerungen!Das ist Entertainment!Vince ist ein echter Humanist.Hat er immer wieder gezeigt.Ich sag nur Test und die ganzen ehemaligen Wrestler , die wie die Geier kommen , weil er sie mies behandelt hat.

Hall of Famer bedeuten auch widerum rein gar nix.Das steht schon daran fest , dass man Hulk Hogan für eine rassistische Bemerkung aus der Hall of Fame entfernte , ein Vince McMahon darf, aber on Air zu Cena "whats up my nigga" sagen.Und alle sind happy.Vince kommt mit jeder Sache durch.

Beim Baseball kann man Homerunwunder nicht wirklich zurückhalten egal wer die Keule schwingt!

Beim Boxen verhällt es sich ähnlich Muhammed Ali , Holyfield, Lennox Lewis , Huricane und Iron Mike Tyson kann man nicht zurückhalten. Außer vielleicht in der WWE , wo Mike Tyson plötzlich handzahm wirkt, weil er sich sein Deal nicht versauen möchte.Ein Floyd Maywether hat nix zu verlieren und bricht dem großen Kuschelbärchie Big Show dann Eiskalt die Nase und wrestling ist entzaubert.

Frauen werden genauso diskriminiert in der WWE, aber seit neustem ist da, eben ein anderer Wind , dadurch dass Steph mehr und mehr die Firma respräsentiert und nicht mehr als Jerichos Trashbag Hoe auftreten darf wegen der PG Ausrichtung.

Positiv finde ich , dass Sasha Banks und Naomi einen der Womens Title halten durften.NXT ist nett und Fans der reinen Wrestlingshow dürfen sich über Triple Hs freundlichere Führung freuen,aber jeder könnte fairer sein als Vince mit Ausnahme von Donald Trump.
Rene
29.12.2017 16:53 Uhr
Klar, Worldheavyweight Title ist nicht gleich WWE Titel, aber wenn man in betracht zieht, dass es durchaus nicht weiße Champions gab sind diese Anschuldigungen etwas hochgegriffen.
Und "nur schwarz und nur halb Samoaner"? Was?
Wir haben im momentanen Titelgeschehen eine Menge nicht amerikanische/nicht weiße Wrestler. Wir haben viele nicht tanzende Afroamerikaner, und viel tanzende nicht Afroamerikaner. Diese Tänzergimmicks werden ja langsam zu einem WWE Klischee.
Und wen sucht sich die WWE als nächstes Top Face der Company? Samoaner. Ich weiß nicht schwarz, aber ich sehe keinen großen Sinn dahinter der WWE schlechten Umgang mit schwarzen Talents unterzuschieben, was in eine böse Richtung geht, aber zu ignorieren, dass wir schon einen arabischen Champion hatten. Ein, zwei Mexikaner. Und zahlreich ernst gemeinte WWE Hall of Famer.
Wrestling war eine der ersten "Sportarten" die die Farbbarriere durchbrochen haben, noch vor Baseball.
Und wenn wir uns die Womensdivison ansehen, haben wir gleich 2 Championess (Naomi und Sasha) und eine NXT Championess die farbig sind. Und ich weiß, dass Female Wrestling in der WWE kaum was gegen den tollen Championchip darstellt.
CanadianDestroyer
29.12.2017 0:45 Uhr
Siehst du Horseman und hier zeigt sich wie aufmerksam du bist.

Du kreidest mir Dinge an , die ich gar nicht gesagt habe , aber okay ich verstehe das die Wrestler, die du nanntest wirklich extrem erfolgreich waren.

Ron Simmons war der erste Afroamerikaner mit WCW Worldheavyweight Title!WCW? Genau WCW! Nicht WWE Title!Der Titelgewinn ist ein Meilenstein des professionellen Wrestlings, aber wir sind weit davon entfernt , dass Schwarze so eingesetzt werden , dass sie ebenbürtig sind.

Oder kennst du einen mehrfachen World Title träger afroamerikanischer Herkunft, der es mit Flair und Cena aufnehmen kann rein Titeltechnisch?

Ich bin nicht der Booker der WWE der sowas macht!Ich lasse die vielzahl der von Captain Friendly aufgezählten Wrestler nicht wie Zirkusclowns aussehen, anstatt wie ernstzunehmende Wrestler!

Jeder deiner genannten Wrestler Fifth Horseman wurde sicher in der Arbeitszeit von Vince mehrfach zum Idioten gemacht.Allein Shelton Benjamin musste sich Angles gefallen lassen wie "Mama Benjamin" oder die Gold Standart Nummer ohne das er jemals nach oben gepushed wurde.

Und dann gibts die Menschen , die sagen er hätte es halt nie verdient gehabt , was mich wirklich aufregt!Wrestling in der WWE ist davon bestimmt ob alte Männer meinen das du auf eine Tasse oder ein Poster gedrucked werden darfst und Rich Swann war gut dabei eine eigene Tasse oder wenigstens einen Plastebecher zu bekommen, hat sich aber durch sein Verhalten alles zunichte gemacht.

Rich Swann ist so weit wie jeder Andere Schwarze derzeit davon entfernt , den Brass Ring zu greifen und das ist nicht meine Schuld, weil ich die Dinge auf den Punkt bringe und dabei nicht auf Ron Simmons eingehe, der ohne Frage ein großer Schwarzer Champion war, aber in der WWE wird es das vermutlich erst geben, wenn einer wie Fifty Cent oder Snoop Dogg eine Wrestling Schule besucht.

Komischer Weise sind nämlich die Jungs wie Cryme Time und MVP ziemlich over gewesen, aber da wollte auch keiner zuviel des guten.

Jeder Titel unterhalb des WWE Titel und damit ist wirklich jeder gemeint, ist einfach nicht das Wert was Vince McMahon als relevant sieht. Und da kann man technisch noch so brilliant sein, es gab nur einen WWE Champion der Schwarz war und der war halb Samoaner und rate mal , wie sich die schwarze Bevölkerung der WWE Fans deswegen fühlt.

Ric Flair hat seine Titel ÜBERALL gewonnen!Deswegen bedeutet, dass auch viel viel mehr.

Eigentlich bedeutet kein Sieg eines Wrestlers auch nur einen fliegenden Furz, da alles abgesprochen ist und jeder Titelgewinn vorherbestimmt, gerade deswegen, aber ist es doch erstaunlich , dass wir in 2017 immernoch keinen schwarzen WWE Champion haben und die größten Schlagzeilen dann wieder die stereotype bekräftigen.

Um es nochmal deutlich zu sagen, nicht jeder schwarze Wrestler folgt einer Stereotypen Nutzung oder Darstellung durch die WWE, aber es ist bemerkenswert wie viele es davon gibt.Und wenn sie nicht tanzen, dann bedienen sie andere Klischeès und besonders bei Booker T habe ich mir gewünscht das dieser WWE Champion wird und nicht bloß World Heavyweight Champion!Den Unterschied kann dir CM Punk sicher erklären!
The Fifth Horseman
28.12.2017 21:49 Uhr
Editiert: 28.12.17 22:06
vergab Note 3
Jetzt wo ihr es sagt...War schon ein Fest wie Ron Simmons, Butch Reed, Ahmed Johnson, Ezekiel Jackson, Shelton Benjamin, der Junkyard Dog, Bad News Brown und wie sie alle hießen zum Ring getanzt sind...

Kurz gesagt - stimmt einfach nicht! Richtig ist, dass es immer wieder farbige Worker bei WWE gab, die auf diese Weise eingesetzt wurden, aber mindestens genau so viele Gegenbeispiele.

Zu Rich Swan passt dieses "Gimmick" sogar ganz gut, es steht aber heute, wie in der Vergangenheit und vermutlich auch in der Zukunft, lediglich maximal für Mittelmaß. Zum Großteil verkörperten dieses Gimmick immer, beim Publikum beliebte Midcarder die oft gut zu unterhalten wussten. Und genau das trifft auch auf Swan zu - nicht mehr aber auch nicht weniger...

Was bleibt ist, ungeachtet seiner durchaus verwerflichen privaten Eskapaden, die mit dem Wrestler Rich Swan nichts zu tun haben sollten, also lediglich Mittelmaß - daran ändert auch ein CW Titel nichts, den ohnehin schon nahezu jeder halten durfte. Eigentlich eh nur noch Randnotizen, da seine WWE Karriere wohl auch zu recht als beendet angesehen werden darf...

BTW: Ist zwar Oft Topic, aber eine ernst gemeinte Frage die ich mir schon häufiger hier gestellt habe...Gibt es einen Grund dafür, dass der NWA World Heavyweight Championtitel häufig nicht als World Championtitel gewertet wird obwohl er lange Zeit der "höchste" Titel der WCW war? ist mir das erste mal bei Rick Rude aufgefallen, dem angeblich immer ein World Championtitel verwehrt geblieben sein soll obwohl er diesen gehalten hat und Canadian Destroyer hat in seinem Post ebenfalls geschrieben das Booker T nie World Champion war obwohl er diesen Titel ( und soweit ich weiß auch den WCW Championtitel) mehrfach gehalten hat...Schließlich werden diese Titel doch bei Ric Flair und Konsorten ebenfalls anerkannt, oder ist mir was entgangen?
Captain Friendly
28.12.2017 14:16 Uhr
@ Zed: Das Hereintanzen zum Ring zeigten schon Men on a Mission als farbiges Tag Team, der Entrance von Kofi Kingston zu Beginn (eigentlich auch von The New Day, wenn ich es recht bedenke, wobei es dort schon persiflierend wirkt)oder auch Booker T als Breakdance- oder R-Truth als Rap-Kasper. Es sind offenbar neben den "Gangstan" die einzigen Stereotypen, die sich die WWE-Schaffenden für schwarze Athleten vorstellen können. Schlimm genug, daß Superathleten wie Uhaa Nation (ich verweigere aus gutem Grund die WWE-Bezeichnung) inzwischen nur noch einen besseren Virgil für Comedy-"Neger" wie Titus O'Neil geben dürfen. Rich Swann dürfte durch eines der jungen farbigen Highflyer-Talente wie Cedric Alexander, Shane Strickland oder auch Dante Kennedy relativ leicht zu ersetzen sein, ohne daß ich seine Fähigkeiten in Abrede stellen will, aber Typen, die Frauen schlagen...das geht schonmal gar nicht.
Zed
28.12.2017 8:11 Uhr
Canadian Destroyer "müssen schwarze Wrestler fast immer tanzend zum Ring kommen"
Wie viele schwarze Wrestler kennst du denn die zum Ring getanzt sind? Sicher nur eine Minderheit. Von fast immer kann hier wohl kaum die Rede sein.
CanadianDestroyer
25.12.2017 0:23 Uhr
All night long bringt der gar nix, frag am besten seine Freundin.

Jeder macht mal Fehler , aber sich an einer Frau vergreifen ist schon ziemlich mies dazu stritt er es völlig ab.

Sein Entrance hat etwas klischéehaftes, denn irgendwie müssen schwarze Wrestler fast immer tanzend zum Ring kommen.Tanz Äffchen tanz für mich singt vermutlich Vince beim Casting der Leute.

WWE Champions werden diese Menschen dann nie.Rich Swann hat sich vermutlich alles versaut und kriegt bald nich mal mehr Geld dafür der tanzende Cruiserweight Clown zu sein.

Vermissen werd ich ihn allerdings dann nicht sehr.Gute Seller gibt es schon einige , aber der Durchbruch gelingt Oversellern selten.Ric Flair und Shawn Michaels sind eher die Ausnahme.

Und die hatten einfach Eier in der Hose und haben sich am Microphon wirklich was getraut.Rich Swann klingt einfach nicht nach Gold.Dafür kann der arme Mann nix.Aber egal ob real Deal Titus Oneal oder selbst Booker T, es reicht einfach nie aus für WWE Titel Gold.
JohnSmith
24.01.2016 18:41 Uhr
vergab Note 3
Da kommt ein Rich Swann zu NXT und ich muss mit Erschrecken feststellen, dass niemand in der Genickbruch-Community sich an dieser Stelle zu dem guten Herrn geäußert hat. Ich gebe zu, dass ich ihn hauptsächlich durch YouTube kenne, jedoch ist er in jedem seiner Auftritte durchaus souverän, zieht die Crowd gut mit und legt eine satte Schaufel Intensität zu seinem präzisen Handwerk.

Der Squash gegen Baron Corbin liess schon großartige Anlagen erahnen. Noch nie habe ich jemanden so genial (und nahe am Rande des Oversellings) einen Back Body Drop verkaufen sehen. Er könnte sowohl in der Singles- als auch in der Tag Team-Ecke des Kaders einige Highlights aus sich und anderen herausholen. Er machte sogar Corbin mal etwas glaubwürdiger, was für fantastische Jobberqualitäten spricht.

Man darf gespannt sein, was Rich noch bringt... auf jeden Fall bringt er es #AllNightLong! ;)


 
 
 
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