Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kritik: "Tais-toi"
m.u.r.i.
12.03.2004, 06:45
http://img5.allocine.fr/acmedia/medias/nmedia/18/35/10/93/afte.jpg
Hat mir echt gut gefallen, der Film. Zwar geben sie auch IMO am Anfang etwas viel Druck auf die Lachmuskeln und das muss dann auch gegen Ende ein wenig abnehmen, aber was zum giggelen gibt's immer.
Und wenn man die beiden Schauspieler vergleichen kann, dann entscheidet Depardieu die erste Hälfte für sich, während Jean Reno erst nach und nach aufgeht und dann aber zeigt, warum er in Amerika schon den einen oder anderen Grosserfolg hatte.
Im grossen und ganzen also ein richtig lustiger Film, den man sich ohne weiteres anschauen kann. Und die Szene mit der "Muh-Box" war ja wohl zum aus dem Kinosessel fallen! *Thumbs UP*
Welcher Depardieu?Gerard?
Um was gehts in dem Film genau?
Jugulator
12.03.2004, 10:56
</font><blockquote>Zitat:</font><hr />Original erstellt von Cube:
Welcher Depardieu?Gerard?
Um was gehts in dem Film genau?</font>[/QUOTE]Um einen gerissenen Gangster der nichts sagen will wo er die Knete von einem Raubüberfall versteckt hat (Jean Reno), wird in die selbe Gefängniszelle mit dem dümmsten Räuber aller Zeiten gesteckt (Gérard Depardieu). Den beiden gelingt die Flucht... müssen zusammenhalten obwohl beide total verschiden sind. Eine "Buddy-Gangster" Komödie mit wenig Tiefgang, einigen lustigen Gags und 2 Schauspiel-Legenden, die halt etwas improvisionnieren und sich nicht allzuerst nehmen. Nette Unterhaltung für alles Fans des kommerziellen Französichen Kinos herzlich zu empfehlen.
Vom Regisseur von "Le Placard" und "Le Dîner de Cons" ... dieser Film hatte hier weit weniger Erfolg als die beiden Vorgängerfilme. Voilà...
"Tais-toi" heisst übrigens "halt die Klappe" .. Das wars schon wieder mal von Jugulator's gratis Französich Unterricht. Bis zum nächten Mal...
m.u.r.i.
12.03.2004, 12:04
Quentin (Gérard Depardieu) ist ein kleiner Ganove. Seine Spezialität: Erfolglose Überfälle, die ihn regelmässig ins Gefängnis befördern. Die Polizisten würden sagen, dass er nett aber etwas beschränkt ist.
Ruby (Jean Reno) ist ein Schwergewicht in Gangsterkreisen. Er ist wohl viel intelligenter als Quentin, doch er ist gleichzeitig auch viel weniger nett. Die Polizisten würden sagen, er ist ein Mörder ohne den Hauch von Mitgefühl.
Dennoch haben Quentin und Ruby eine Gemeinsamkeit: Beide haben eine fixe Idee. Leider ist es nicht dieselbe. Ruby will sich an dem Mann rächen, der die Frau, die er liebte, getötet hat. Quentin hingegen sucht einen Partner, um ein Bistro zu eröffnen.
Im Gefängnis begegnen sich die beiden. Aus unerklärlichen Gründen beschliesst Quentin, dass Ruby der gesuchte Partner für sein Bistro ist. Er geht sogar so weit zu denken, Ruby ist sein bester Freund – der Ruby, der nie einen Freund hatte und auch gar keinen haben will.
Quentin heftet sich an Ruby und flieht mit ihm zuerst aus dem Gefängnis und später aus einer Psychiatrieklinik. Und er wird sich weiterhin an ihn hängen, über die ganze Länge einer Flucht, wie sie turbulenter nicht sein könnte. Eine Flucht, während der Ruby einsehen muss, dass es fast unmöglich ist, sich eines grossherzigen Idioten zu entledigen, wenn dieser sich etwas in den Kopf gesetzt hat.
Aha,danke.
Hört sich ganz interessant an iund Jean Reno und Depardieu sind sowieso beide genial.
Aber ob sie den in Österreich spielen werden?
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