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Meinungsliste
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Kain 05.08.2012 17:55 Uhr vergab Note 6 | Bill Alfonso |
| War besonders bei Championship Wrestling from Florida ein großartiger Offizieller. Nur wenige Stufen unter Tommy Young. Ihm die Trillerpfeife zu geben und zum Manager zu machen war aber ein Fehler. Einfach nur nervtötend und einer der besten Gründe, eine Wrestlingveranstaltung abzuschalten. |
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Kain 22.05.2012 12:34 Uhr | |
| Großartiges Set mit einigen großartigen Matches. Je zwei gegen Windham und Steamboat, das wohl beste Rumble-Match aller Zeiten, die Schlacht im Käfig gegen Harley ... Gut, keine Doku. Aber eine verdammt gute Matchcompilation. Solche Zusammenstellungen darf und muss es auch geben. Alles andere als die Höchstnote wäre Blasphemie ... |
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Kain 24.01.2012 8:57 Uhr vergab Note 6 | John Laurinaitis |
| Er hat AJPW nach Babas Tod verlassen und bei WCW als Road Agent angeheuert. In diese Position wurde er 2001 dann von WWE übernommen. Da hat er sich dann wohl hochgearbeitet. Die WCW-Offiziellen kannten ihn schon als Wrestler zu Zeiten der Dynamic Dudes. Also dem Babyface-Team, dass gegen das Top-Heel-Team der Liga (Fabulous Freebirds) aus der Halle gebuht wurde. Und das ist für mich auch immer der Moment gewesen, der die Karriere von Johnny Ace am besten reflektiert. Ich kann mit ihm einfach nichts anfangen. |
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Kain 03.05.2011 21:05 Uhr vergab Note 1 | Terry Funk |
| Kinder, Funk war mal ein erstklassiger Wrestler. Einfach ein paar alte Kämpfe schauen. Zudem mit der beste Ringpsychologe. Alleine sein Selling im Empty Arena Match gegen eine Nulpe wie Jerry Lawler ist Gold wert. Was Funk im Ring macht hat Hand und Fuß. Und das ist sogar heute noch so. Als Beispiel sei nur mal sein RoH-Match gegen CM Punk genannt (auch schon ein paar Jahre alt). |
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Kain 17.04.2011 22:07 Uhr vergab Note 1 | Último Dragón |
Toller High Flyer der nicht auf Spots begrenzt ist sondern auch wrestlen kann. Besonders Mitte der 90er gegen Steven Regal konnte er das unter Beweis stellen. Der deutliche Einfluss von Tiger Mask (Satoru Sayama) lässt sich jedoch nicht leugnen. Ein guter Teil seines Movesets wurde schon von Sayama verwendet.
Interessanterweise hat er auch eine starke physische Präsenz. Bei einem so kleinen Wrestler kenne ich das eigentlich nicht. Nicht mal bei Brian Pillman, der ja irgendwie immer unter Strom stand und bei dem man das erwarten würde. Eine Sprachbarriere, sofern vorhanden, keine Ahnung wie gut sein englisch ist, hat er meines Erachtens durch Körpersprache und Mimik (soweit möglich) ziemlich gut wett gemacht.
Die 2010er-Maske finde ich trotzdem doof. |
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Kain 16.04.2011 9:28 Uhr vergab Note 1 | Nick Bockwinkel |
| Fantastischer Wrestler, fantastischer Redner. Ich weiß gar nicht was ich mehr sagen könnte. Bockwinkel war im Ring nahezu perfekt. Er hatte zum Teil natürlich auch Gegner, die seinem Stil sehr zuträglich waren. Ich denke da besonders an Curt Hennig oder Verne Gagne. Allerdings sind auch seine Kämpfe gegen Hulk Hogan nicht zu verachten. Als Commissioner von World Championship Wrestling hat er mir nicht so gut gefallen. Die WWF hatte zwar ihren Jack Tunney und allerlei Präsidenten, Commissioners und General Managers die ihm folgen, aber zu WCW hat das irgendwie nicht gepasst. Außerdem war er mir da nicht Heel genug. |
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Kain 11.04.2011 16:25 Uhr vergab Note 3 | Daniel Bryan |
Ist für mich eine Enttäuschung. Nach den Beschreibungen im Netz dachte ich, dass diese Bryan Danielson genau mein Fall ist. Aber bisher fand ich von ihm alles langweilig.
Mit seiner Arbeit aus WWE und RoH bin ich nicht vertraut. Ich kenne ihn nur von Auftritten aus Japan. Die Japansachen finde ich leichter zugänglich als US-Indy-Zeugs. Mir wurde anschließend gesagt, dass seine Arbeit in Japan tatsächlich nicht seine beste sein soll. Die andere Seite ist, dass ein guter Wrestler kein schlechtes Match gegen Koji Kanemoto zeigen kann. Das ist wie ein Naturgesetz. Das geht eigentlich nicht. Danielson ist das aber gelungen. Insofern habe ich meine Zweifel was ihn angeht.
Ich habe inzwischen eine Art "Best of RoH"-Set erstanden. Da sind auch einige Kämpfe von ihm. Ggf. wird sich meine Meinung über ihn noch ändern. Ich bin gespannt. |
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Kain 11.04.2011 15:53 Uhr vergab Note 6 | Alex Wright |
Der Wunderpunk geht gar nicht. Das lag zum Teil aber sicher auch an den deutschen Kommentatoren, die Wright immer als "unseren Vertreter" dargestellt haben. Bei mir hat das eher ein "der Hampelmann soll mich repräsentieren" ausgelöst...
Im Ring gab es sicher schlechtere, aber doch auch wesentlich bessere. Allein seinem Vater kann er schon nicht das Wasser reichen. Wenn ich an Kämpfe zwischen diesem und Tiger Mask denke und die dann mit denen zwischen Wright jr. und Ultimo Dragon denke... Dragon deshalb, da er stark von Tiger Mask beeinflusst wurde und einige Moves von dem übernommen hat. Das sind Welten, und Dragon hat mit anderen Gegnern wesentlich bessere Kämpfe auf die Beine gestellt (Dean Malenko, Psicosis, sogar mit Rey Mysterio).
Für mich war der Typ in den bonbonfarbenen Höschen immer ein ziemliches Fremdschämobjekt. Bis er kurz Berlyn war. Da hat er zumindest optisch was hergemacht und erstmals meine Neugier und mein Interesse geweckt. Aber daraus wurde leider nichts. Über die Gründe wurde im Laufe der Jahre hinlänglich diskutiert. |
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Kain 10.04.2011 11:37 Uhr Editiert: 10.04.11 11:53 vergab Note 5 | Pete Dougherty |
| Als Wrestler kenne ich den Duke nicht. Aber als Kommentator von WWF-Shows in den späten 80ern war Doherty nahezu unerträglich. Die vollkommen unnatürlich wirkende Kratzstimme, die bei Aufregung stellenweise ungewollt weicher wurde, die Sticheleien gegen Mike McGuirk... auch die Unterstützung der Heels wirkte bei ihm total aufgesetzt. Ebenso wie seine Lache... |
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Kain 24.03.2011 18:31 Uhr vergab Note 3 | WWF This Tuesday in Texas (3. Dezember 1991) |
@ Aliminator: Das waren TV-Tapings für mehrere Ausgaben von Prime Time Wrestling und Superstars (u. a. für die Ausstrahlungen vom 23.12. und 30.12.
Die Veranstaltung habe ich vor fast 20 Jahren das erste mal gesehen. Und mir sind recht viele Details in Erinnerung geblieben. Die Kämpfe können nicht alle vollumfänglich überzeugen, aber alles in allem ist das eine unterhaltsame Show. Der bessere der beiden Hogan/Taker-Kämpfe dieser Zeit. Vielleicht weil Hogan gewinnen durfte? Darüber kann man sicher streiten. |
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Kain 02.03.2011 21:52 Uhr vergab Note 2 | WCW Clash of Champions IV: Season's Beatings (7. Dezember 1988) |
Ich habe wohl eine Schwäche für die frühen Ausgaben des Clash. Daher fange ich mit den negativen Seiten an.
Ich weiß seinen Namen nicht, aber der Ringsprecher an diesem Tag ist so ziemlich der schlechteste Vertreter seiner Zunft die mir je untergekommen ist.
Technisch schwach war natürlich das Match zwischen Ivan Koloff und Paul Jones. Beide waren über ihren Zenit. Jones war nicht umsonst schon seit Jahren hauptberuflich als Manager aktiv. Zudem ist es dem Kampf sicherlich nicht förderlich gewesen, dass Koloff einen Arm auf den Rücken binden musste. Dennoch funktioniert das ganz gut und ist nicht vollkommen langweilig.
Dusty und Animal haben im Grunde ein Match gezeigt. Dafür war das viel zu schnell vorbei. Aber als Fortführung der Fehde und Vorbereitung für das Match bei Starrcade klappt das sehr gut.
Das Match zwischen Steve Williams und Rocky Balboa... äh, dem Italian Stallion ist durchaus ansehnlich ohne dabei herausragend zu sein.
Höhepunkte sind die beiden Tag Team Matches. Schwachpunkt hier ist natürlich der Neuling Ron Simmons. Aber im Grunde schlägt er sich hier ziemlich gut. Hauptarbeit wird natürlich von den Fantastics und Hot Stuff Eddie Gilbert erledigt. Gutes TT-Wrestling von den Fantastischen.
Der Main Event... Nun, eines der besten Teams aller Zeiten gegen die wichtigsten Männer von WCW zu dieser Zeit. Flair war amtierender World Champion. Sein Ruf ist bekannt. Windham hielt den United States Title und ist eh der beste. Und was machen die beiden? Der Lateiner würde es wohl als "Mark of a Champion" bezeichnen. Die Top-Männer der Liga arbeiten sich den A**** ab, um ihre Gegner gut aussehen zu lassen.
Im Grunde beherrscht der Midnight Express den größten Teil der Auseinandersetzung. Überraschend, wenn man sich die Dominanz der Horsemen in den 80ern vor Augen hält. Ergibt aber durchaus Sinn, da Flair und Windham eben hauptsächlich als Einzelwrestler in Erscheinung traten. Natürlich haben auch die jeweiligen Manager Jim Cornette und Jim Dillon ihre Rollen, die sogar die Entscheidung herbeiführen.
Unterm Strich sicher keine perfekte Veranstaltung aber durchaus eine sehenswerte. |
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Kain 02.03.2011 16:26 Uhr vergab Note 3 | AAA TripleManía XVI (13. Juni 2008) |
Das war die erste komplette Lucha-Show die ich gesehen habe... Hat mir nicht unbedingt vollumfänglich gefallen. Einige Dinge ergaben für mich einfach keinen Sinn.
Wird Konnan im ME als Referee anerannt nur weil er plötzlich ein gestreiftes Shirt anhat? Obwohl er vorher Cibernético mehrfach attackierte? Und war der Ref am Ende nicht vorher der Begleiter von Ciber? Nur mal ein paar Beispiele.
Das Wrestling hätte ich mir irgendwie schneller vorgestellt als es letzten Endes war. Zudem fehlt in vielen Kämpfen die Kontinuität. Besonders bei den Tag Teams. Da könnte sogar Kurt Angle neidisch werden.
Alles in allem sicher keine schlechte Veranstaltung. Zudem gibt es durchaus einige interessante Figuren in Mexiko, ist also kein Grund Lucha Libre grundsätzlich abzulehnen. Das Recht haben sich ohnehin Juggalo Championshit Wrestling und dieser CHIKARA-Unfug reserviert. Dennoch reicht es hier nur für eine drei. |
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Kain 10.02.2011 10:49 Uhr vergab Note 1 | Brain Busters |
Für mich das Tag Team überhaupt. Die Andersons sind ohnehin TT-Spezialisten und Arn ist der ungekrönte König seiner "Familie". Die technischen Fähigkeiten des Enforcers sind unbestritten und Blanchard steht ihm in nichts nach. Zudem bringt Tully eine ungeheuere Ausstrahlung in dieses Team. Shawn Michaels sagte nicht umsonst, dass Tully Blanchard der erste coole Heel war.
Ob als Teil der Four Horsemen oder in der damaligen World Wrestling Federation, gehören diese beiden zum besten, das der Wrestlingsport bis heute hervorgebracht hat. Egal gegen wen man sie gestellt hat, sie haben eigentlich immer ein großartiges Match aus ihren Gegnern geholt. Und zu denen gehören zu illustre Gesellen wie die Road Warriors, die Rockers, die Hart Foundation, Windham/Luger und viele andere.
Ob einzeln oder im Team, ab in die Hall of Fame! |
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Kain 31.01.2011 11:33 Uhr vergab Note 1 | Midnight Express |
Jim Cornettes Midnight Express... Wohl eines der besten Tag Teams in der Geschichte des Wrestlingsports. Teamwork, sei es durch Double Teaming oder interner Kommunikation durch Gesten und Blicke, wurde vom Midnight Express neu definiert. Ohne diese Gruppe, egal ob Condrey/Eaton oder Eaton/Lane, hätte es keine Rockers gegeben. In der AWA nannten die sich auch nicht umsonst Midnight Rockers. Ihre Fehden gegen den Rock & Roll Express oder die Road Warriors sind legendär. Das Scaffold Match von Starrcade 1986 habe ich als junger Bub mal auf Video gesehen und es ging mir all die Jahre nicht aus dem Kopf. Schön, dass es seinerzeit auf die DVD der Road Warriors gepackt wurde.
Auch die 88er-Fehde gegen die Fantastics darf nicht unerwähnt bleiben. Oder die Auseinandersetzung von Bobby Eaton und Stan Lane mit dem Rückkehrer Dennis Condrey, der sich Paul Heyman und Randy Rose zur Seite holte um den "wahren" Midnight Express darzustellen... Ging leider nie so richtig zu Ende, da Condrey die Liga vorzeitig verlassen hatte und durch Jack Victory ersetzt wurde.
Wegweisendes Team, anders kann man das nicht sagen. |
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Kain 30.01.2011 10:54 Uhr vergab Note 1 | Hulk Hogan |
Ich mag ja sowohl Hogan als auch den Warrior. Unabhängig von irgendwelchen persönlichen Äußerungen zumindest. Wobei da viel Aufmerksamkeitssucht dabei sein dürfte. Whatever. Als Primadonna kann man wohl beide beschreiben. Und so richtig gern hat sich der Warrior auch nicht hingelegt. Ich mag übrigens Kurt Angle nicht. Allein wenn ich seine Fistelstimme höre, würde ich am liebsten umschalten. Hatte trotzdem gute Kämpfe. Und dazu gehören immer mindestens zwei Wrestler. Ebenso hatte auch der Ultimate Warrior gute Matches. Und auch Hulk Hogan. Natürlich auch schlechte. Aber die lassen sich auch bei Kirk Angel finden. Eure Sorgen möchte ich haben...
Im Übrigen würde es die Lesefreundlichkeit erhöhen, wenn Du bei längeren mal eine richtige Absatzschaltung einfügst. Von Leerstellen nach Satzzeichen ganz zu schweigen. |
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Kain 03.12.2010 20:30 Uhr vergab Note 3 | FMW @ Yokohama (23. November 1999) |
Durchschnittliche Show mit einigen Ausrutschern nach... unten und einem (leichten) Ausrutscher nach oben. Das ist natürlich der Main Event. Dennoch sind da einige Schwächen. Das liegt zum einen an Shawn Michaels. Warum der, aber das mag daran liegen, dass meine Japanischkenntnisse etwas eingerostet sind, extra nach Japan fliegt um ein Match zwischen Hayabuse und Gannosuke zu leiten erschließt sich mir nicht. Zudem ist er eher ein Störfaktor, der scheinbar mehr Wert darauf legt sich selber in Szene zu setzen, als die Geschichte des Kampfes in irgendeiner Form voranzubringen.
Dann wird relativ schnell das Tempo aus dem Match genommen. Ich habe nun nichts gegen ein langsam geführtes Wrestlingmatch wenn da alles Hand und Fuß hat. Aber weder war das Match bis zu dieser Stelle sonderlich lang noch gehört es zu den härtesten Kämpfen die sich Gannosuke und Hayabusa jemals geliefert haben, weshalb diese Verlangsamung für mich einfach keinen Sinn ergibt. Ach, und der Phoenix Splash am Ende ist ziemlich in die Hose gegangen. |
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Kain 02.06.2008 15:39 Uhr vergab Note 6 | Asya |
| Es ist im Wrestling keine Seltenheit, dass man sich Inspirationen bei der Konkurrenz holt. Asyas Vorbild war ganz klar Chyna und daran ist auch nichts verwerfliches. Während Chyna beim Publikum recht gut ankam, war das Interesse an Asya eher gering. Muskeln alleine bestimmen eben nicht über den Erfolg. Oder war die Kopie den Fans gar zu dreist? Ich weiß es nicht. Asya erwies sich jedenfalls als vollkommen uncharismatisch und im Ring als bestenfalls leidlich talentiert. Heutzutage wird sie wohl von kaum jemandem vermisst. |
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Kain 02.06.2008 15:34 Uhr vergab Note 2 | James Storm |
| Da ich Tag-Team-Wrestling mag finde ich es sehr schade, dass es Americas Most Wanted nicht mehr gibt. In seinem Singlesrun macht sich Storm bisher aber sehr gut. Seine Leistungen im Ring sind stets akzeptabel und er versteht es auch, die Massen in Begeisterung zu versetzen. Da er noch am Anfang seiner Solokarriere steht, besteht die Möglichkeit der Verbesserung, wenn Storm seinen Job also ernst nimmt, können wir noch einiges von ihm erwarten. Und momentan sieht es ja nicht danach aus, dass er die Zügel schleifen lässt, ich bin also guter Dinge was seine Zukunft angeht. |
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Kain 02.06.2008 15:20 Uhr vergab Note 2 | Jimmy Hart |
| Jimmy Hart ist wohl neben Bobby Heenan der bekannteste Manager. Seine bunten Outfits, das Gehüpfe um den Ring und selbstverständlich das Megaphon geben Hart einen großen Wiedererkennungswert. Wer hat sich damals nicht gewünscht, ihm sein Megaphon über den Schädel zu schlagen? Jimmy kann die Massen sehr gut gegen sich aufbringen, er ist ein phantastischer Heelmanager. Als er zu Hogan turnte funktionierte sein Gimmick nicht mehr ganz so gut. Der Mouth of the South ist einfach ein Heelcharakter. Zwar tat das Hart Karriere keinen Abbruch, aber ich hätte eine Facezeit Jims auch nicht vermisst. Sein Einfluss auf das Wrestlingbusiness sowohl als Manager als auch als Komponist vieler Entrance Themes bleibt wohl unvergessen! |
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Kain 01.06.2008 20:10 Uhr Editiert: 11.02.11 8:29 vergab Note 1 | Bobby Heenan |
Heenan ist in meinen Augen DER Inbegriff eines Heelmanagers und Colorkommentators. Er schaffte es, das Publikum so gegen sich aufzubringen, wie kaum ein zweiter. Die Fans liebten es einfach, das Weasel zu hassen! Seine Schlagfertigkeit und seine Fähigkeit mit Worten umzugehen, waren da sicher eine große Hilfe. Zudem konnte er seine Rolle mit der immer wieder amüsanten, aber selbstverständlich total "in Gimmick" geschriebenen, Kolumne "Brainstorms" untermauern.
Man kann ihn hassen, aber gleichzeitig musste man über viele seiner Sprüche schmunzeln. Bobby Heenan hat jedes Recht in der Hall of Fame zu sein. Er gehört zur Geschichte des Wrestlingsports wie es auch ein Hulk Hogan, Ric Flair oder Harley Race tun.
Das Kommentatorengespann mit Gorilla Monsoon wird immer zu meinen liebsten Erinnerungen im Wrestling zählen. Aber auch mit Vince McMahon, Roddy Piper oder Tony Schiavone lieferte Heenan einen Job ab, der seines Gleichen sucht! |
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