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GB100: die 100 wichtigsten Wrestler des Jahres

Seit dem Jahre 2004 setzt sich immer in der Weihnachtszeit ein ausgesuchtes Gremium unserer Homepage zusammen und analysiert die wichtigsten Fehden, die besten Kämpfe und herausragendsten Ereignisse des Jahres, immer verbunden mit einem Blick auf die Bedeutung der Liga bzw. der Ligen, in denen sich die betroffenen Szenen abspielten. Das Ergebnis sind Genickbruchs einhundert wichtigste Wrestler eines jeden Jahres.
Jahr
Ansicht

16
Seth Rollins
Tatsächlich ist Seth Rollins ein Paradebeispiel, dass es manchmal sogar das WWE-Kreativteam schafft, eine Fehde über einen längeren Zeitraum zu präsentieren. Nachdem Rollins 2016 von Triple H hintergangen wurde und so der WWE Universal Title an Kevin Owens ging, zog sich die Fehde der beiden ehemaligen Partner bis WrestleMania 33. Nachdem die Fehde über Monate immer wieder mit neuen Impulsen entfacht wurde und sich zeitweise sogar bei NXT abspielte, besiegte Rollins seinen ehemaligen Mentor Triple H mit dessen Finisher bei der größten Veranstaltung des Jahres.

Nur kurze Zeit später besiegte Rollins Samoa Joe, der im Zuge der Fehde von Rollins mit Triple H sein Main-Roster-Debüt feierte, und besiegelte somit dessen erste Niederlage. Danach dümpelte Rollins allerdings etwas vor sich hin, ehe zur Mitte des Jahres die Wege mit einem alten Bekannten gekreuzt wurden. Dean Ambrose wurde von The Miz und seiner Miztourage attackiert, woraufhin Rollins den Save machte und die beiden in den nächsten Wochen zusammen antraten. Zwar tat sich Ambrose schwer, seinem ehemaligen Stablekollegen und Rivalen zu vertrauen, doch im August kam es dann zu einer viel umjubelten Wiedervereinigung als "The Shield" inklusive des bekannten Fist Bumps. Als Krönung konnten sie dann beim SummerSlam Cesaro und Sheamus besiegen, womit sich Rollins und Ambrose die WWE Raw Tag Team Titles sichern konnten. Diese konnten sie auch erfolgreich verteidigen, und mit Roman Reigns war bald das komplette Shield-Paket wieder zusammen unterwegs.

Nach einem erfolgreichen Handicap Match bei "Tables, Ladders & Chairs 2017" verloren Rollins und Ambrose ihre Titel wieder gegen Cesaro und Sheamus. Hintergrund war eine Ablenkung durch "The New Day", welche dann prompt bei den Survivor Series besiegt wurden. Nachdem sich sein Teamkollege Ambrose verletzt hatte, war es dann Jason Jordan, den Rollins als neuen Partner an die Seite gestellt bekam. Gleich in ihrem ersten Match als Teamkollegen schafften sie dann einen Sieg über die amtierenden Tag Team Champions, so dass Rollins als Titelträger ins neue Jahr starten wird. Auch wenn Rollins nicht mehr unbedingt zur allerersten Reihe bei WWE gehörte, zeigte er durch seine sehr guten Matchleistungen und durch die von den Fans gefeierte Shield-Reunion, dass man sich auf Seth Rollins immer verlassen kann.
17
Dean Ambrose
Besser konnte das Jahr 2017 gar nicht für Dean Ambrose starten, denn er bezwang gleich zu Jahresbeginn The Miz und sicherte sich somit zweiten Mal in seiner Karriere den WWE Intercontinental Title. Bei "Elimination Chamber" konnte Ambrose dann im gleichnamigen Match Baron Corbin eliminieren, wurde von diesem jedoch noch einmal attackiert und schied dadurch gegen The Miz aus. In den kommenden Wochen lieferte sich Ambrose daraufhin eine Fehde mit Corbin, welcher ihn immer wieder attackierte und den Intercontinental Title für sich beanspruchte. Das ganze gipfelte dann in einem Match bei der Kickoff-Show für WrestleMania 33. Dort schaffte es Ambrose, seinen Widersacher zu besiegen.

Im Zuge des "Superstar Shake-Ups" kam Ambrose samt Titel zu RAW und nahm seine Fehde mit The Miz wieder auf, welcher ebenfalls zum Flagschiff von WWE gebracht worden war. Nachdem Ambrose seinen Titel einige Male erfolgreich verteidigen konnte, verlor er diesen schließlich bei "Extreme Rules" an The Miz. Zwar versuchte Ambrose den Titel wieder zu erringen, scheiterte jedoch immer wieder an The Miz und seinen Gefolgsleuten. Dies rief seinen ehemaligen Partner Seth Rollins auf den Plan, der Ambrose gegen die Überzahl unterstützen wollte. Zunächst misstraute Ambrose seinem ehemaligen Partner, ehe die beiden sich dann doch zusammenraufen konnten und fortan wieder als "The Shield" bei RAW auftraten. Nicht nur feierte Ambrose mit Rollins und später auch Roman Reigns eine viel umjubelte Reunion, gleichzeitig begann eine Fehde mit Sheamus und Cesaro, die in einem Gewinn der WWE RAW Tag Team Titles gipfelte. Leider verletzte sich Ambrose Mitte Dezember am Bizeps und wird vorraussichtlich für mehrere Monate ausfallen. Dies soll den "Lunatic Fringe" aber nicht daran hindern, zumindest das Jahr 2017 erfolgreich mit dem Platz 17 in unserer jährlichen Top 100 abzuschließen.
18
Ricochet
Der Award für den fleißigsten Wrestler des Jahres könnte man fast an Ricochet übergeben, bestritt er doch um die hundert Matches auf nahezu jedem Kontinent auf dieser Erde. Sei es in Japan bei New Japan Pro Wrestling, in Europa bei What Culture Pro Wrestling oder in Amerika bei nahezu jeder erdenklichen Liga. Irgendwo traf man immer auf Ricochet, und fast jedes Mal liefert er seine gewohnte Performance ab und begeistert die Fans.

Insbesondere Ricochets Matches mit Will Ospreay sorgten für Gesprächsstoff, auch wenn Vader sich darüber wenig begeistert äußerte. Bei New Japan schaffte er es, sich nicht nur die NEVER Openweight Six Man Tag Team Titles zu sichern. Auch an der Seite von Ryusuke Taguchi war er erfolgreich und holte sich die IWGP Junior Heavyweight Tag Team Titles. Quasi nebenbei lieferte er denkwürdige Matches bei Pro Wrestling Guerrilla ab und besiegte im alljährlichen "Battle of Los Angeles"-Turnier im Finale Jeff Cobb und Keith Lee. Nur knapp zwei Monate später, genauer gesagt am 21. Oktober 2017, besiegte er dann Chuck Taylor und durfte sich fortan den PWG World Title um die Hüften schnallen. Nachdem er dann auch noch in Ecuador, Peru oder Australien durch den Ring flog, krönte Ricochet sein erfolgreiches Jahr 2017 mit einem neuen Vertrag. Denn so wie es scheint, wird Ricochet im kommenden Jahr bei WWE zeigen, warum er seit Jahren einer der konstantesten High Flyer der Neuzeit ist.
19
Jeff Cobb
Man könnte Jeff Cobb im Jahr 2017 durchaus als den Wanderpokal der Wrestlingszene bezeichnen. Im Jahr 2017 trat Jeff Cobb für rund fünfzig verschiedene Promotions an und stieg an durchschnittlich jedem dritten Tag in Ring. Hierbei reiste er durch Nordamerika, Europa, Mexiko und Japan. Er hielt den AZW Heavyweight Title auf Hawaii mehrere Monate und geht als amtierender APW Universal Champion und PWG World Tag Team Champion ins Jahr 2018.

Bei PWG sicherte er sich nicht nur die Tag-Team-Gürtel mit Matt Riddle, sondern erreichte beim legendären "Battle of Los Angeles" das Finale. Nach Siegen über Sami Callihan, Sammy Guevara und seinen Partner Matt Riddle musste er sich erst im Finale gegen Ricochet geschlagen geben. Im Übrigen seine einzige Niederlage bei PWG im Jahr 2017.

Bei AAW begann das Jahr nicht ganz so erfolgreich. Cobb verlor die Tag Team Titles, welche Réy Fenix gemeinsam mit AR Fox gehalten hatte. Er ersetzte dabei Rey Fénix, der verletzungsbedingt fehlte. Im Anschluss erreichte er jedoch das Finale des Jim Lynam Memorial Tournament. Hierbei siegte er gegen Zachary Wentz, AR Fox und Sami Callihan. Geschlagen geben musste er sich nur Michael Elgin. An der Seite des Turniersiegers debütierte Cobb am Jahresende auch noch bei New Japan. Elgin und er bildeten ein Team bei der World Tag League. Vier Siege und drei Niederlagen standen am Ende für die beiden zu Buche, obwohl sie backstage überhaupt nicht miteinander auskamen.

Die Fans in Europa bekamen mehrfach eine Kostprobe von Cobbs enormer Beweglichkeit. Der ehemalige Ringer begeisterte die Fans durch starke Powermoves und technisch sauberes Wrestling. In Deutschland durften ihn die Fans bei wXw im März bewundern, außerdem nahm er am Strong Style Tournament von PROGRESS in England teil.
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