- Jun Akiyama war ein Amateurringer in seiner Schulzeit, erzielte gute Ergebnisse und wurde von AJPW entdeckt - dort trainierte er und gab im September 1992 sein Debüt als Professional Wrestler gegen Kenta Kobashi - er wurde seit seinem Debüt "Supernova" wegen seinen Leistungen als unerfahrener Wrestler genannt - er entwickelte sich recht schnell und wurde 1996 einer der besten Wrestler weltweit - Akiyama kletterte die Leiter in All Japan immer mehr hoch und war nah an dem AJPW Unified Triple Crown Heavyweight Title, doch dann kam der Pro Wrestling NOAH Split - nachdem er zu NOAH wechselte, wurde er sofort zum Ace der Liga, als er Mitsuharu Misawa und Kenta Kobashi besiegte - gewann auch bald den Global Honored Crown Heavyweight Title, wurde aber als Ace nicht so richtig akzeptiert und musste sich in der Rangordnung hinter Kobashi und misawa einordnen - im Jahre 2004 erfand er den Global Hardcore Crown Openweight Title, ein Titel mit einer komischen Regel: sollte der Gegner 15 Minuten gegen den Champion durchhalten, gäbe es einen Titelwechsel - als er 2006 zum 2. Mal den GHC Titel verlor wollte er sich wieder von unten an die Spitze kämpfen: Er trat in den Showopenern auf, trug wieder seine traditionelle blaue Ringbekleidung und kam zu alten Themes (zunächst sein Debüttheme, später Shadow Explosion) zum Ring
Vom November 2001 an gab es bei Genickbruch in zumeist unregelmäßigen Abständen Wrestler, die auf Entscheid der Userschaft und durch unsere hauseigene Willkür in unsere Hall of Fame eingetragen wurden. Die erste Person in der genickbruch'schen Hall of Fame war Ricky "The Dragon" Stramboat, auf dessen Karriere hier zurückgeblickt wird. Erfahrt mehr über die Anfänge seine Karriere bishin zu einem Karriereende im Alter von 41 Jahren - unabhängig von sehr unregelmäßigen Auftritten nach dieser Zeit. ... aufrufen
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In den frühen achtziger Jahren reiste Ric Flair in die Dominikanische Republik, um dort den NWA World Heavyweight Title aufs Spiel zu setzen. Diese Reise sollte nicht so enden, wie er sich das vorgestellt hatte, denn für Flair und seinen Begleiter Roddy Piper stand am Ende eine Flucht in einer Ambulanz und ein Spucknapf voller Kokain zu Buche. Wie es dazu kam, das könnt ihr in unserer Skandale-Rubrik nachlesen. ... aufrufen
Nach den Türkenbelagerungen im Mittelalter gab es auch in der Wrestlingwelt einige dominante Vertreter des osmanischen Volkes. Einer der Terrible Turks, Youssuf Ishmaelo, war in Frankreich bereits erfolgreich bevor er in die USA ging. Dort kassierte er für damalige Verhältnisse große Summen und wurde mit seiner gewaltigen Erscheinung zu einer Sensation. Tragisch war dann sein Ende, bei einer Havarie seines Schiffs auf der Heimreise nach Europa ertrank der Türke, dessen Lebensgeschichte wir hier für unsere Leser näher beleuchten. ... aufrufen