Black Scorpion, Cobra, Jeff Barber, Jeff Farmer, Lightning, nWo Sting, Super J
Typischer Fehler
Fake Sting
Anmerkung hierzu: Im Internet kommt es häufiger vor, dass Wrestlernamen falsch geschrieben werden. Damit diejenigen User, die sich eine falsche Schreibweise eingeprägt haben, trotzdem den jeweiligen Wrestler in unserer Datenbank finden können, wird er hier separat aufgeführt.
- begann in Florida als "Lightning", eine Hälfte des Teams "Thunder & Lightning" - 1993 traten Thunder & Lightning für kurze Zeit bei der WCW an, aber nur als Jobber/Undercarder - 1996 kehrte er als "Cobra" in die WCW zurück, ein Militärgimmick, mit dem er gegen Sgt. Craig Pittman fehdete - Ende 1996 tauchte ein falscher Sting in der WCW auf, der auf der Seite der nWo war und von Jeff Farmer gespielt wurde - 1997 ging Farmer nach Japan und wurde mit dem gleichen Gimmick Mitglied der nWo Japan, die es zu dieser Zeit bei NJPW gab - bis 1999 trat er in der WCW und in Japan auf, dann verließ er die nWo Japan, änderte sein Gimmick und wrestlete als "Super J" - 2004 benutzte er das nWo Sting-Gimmick wieder bei diversen Indy-Shows, vor allem bei UCW - in Japan ist er auch heute noch ab und an als Black Scorpion zu sehen
Wenn der Vater in den Ring steigt, dann tun dies häufig auch seine Söhne. Genau so verhält es sich auch bei einer Familie aus einer verschlafenen Kleinstadt in Georgia, den Armstrongs, die eigentlich mit Nachnamen James heißen. Von Vater Bob bis hin zum vielleicht bekanntesten Sohn Brian Gerard aka Road Dogg bzw. BJ James erzählt unsere Kolumne Family Tradition. Begebt euch mit uns auf eine Reise durch die Annalen dieser traditionsreichen Südstaatler. ... aufrufen
Interessantes bei GB
Nicht nur in den USA und Europa wurde Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts gewrestlet, auch in Indien entwickelte sich eine blühende Szene. Gekämpft wurde ohne Ringseile auf dem blanken Erdboden und dementsprechend überlegen waren einheimische Kämpfer. Einer der angeblich nie besiegt wurde, war Great Gama - der Löwe von Punjab. Bis ins hohe Alter war er selbsternannter World Champion, machte tausend Kniebeugen und aß angeblich täglich 10kg an Mahlzeiten. Ob wahr oder nicht werden wir nicht herausfinden, wir berichten aber dennoch ausführlich über die indische Legende. ... aufrufen
Eine haarige Sache haben wir bei Genickbruch auf die Beine gestellt, nämlich eine Datenbank zu Hair Matches. Intensive Fehden werden oft auf diese Art zu Ende geführt, wenn der unterlegene Recke durch das Abschneiden der Haartracht gedemütigt wird und sich in der Folge nur ungern beim Sieger blicken lässt. Besonders verbreitet sind Hair Matches in Mexiko, aber auch in den Big Four kam es in der Vergangenheit zu dieser Stipulation, sogar ganz ohne Beteiligung von Brutus Beefcake. ... aufrufen